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86-jährige Vöhrumerin stellte die Top-Elf auf

PAZ-Fußball-Gewinnspiel 86-jährige Vöhrumerin stellte die Top-Elf auf

Ayumi Kaihori ist eine Heldin. Die japanische Fußball-Torhüterin parierte nicht nur den Weltmeistertitel für ihr Land, sondern brachte auch der 86-jährigen Magdalena Krischok aus Vöhrum Glück. Sie hat nämlich beim Welttrainer-Gewinnspiel der Peiner Allgemeinen Zeitung, Wolfsburger Allgemeinen Zeitung und Aller-Zeitung den Hauptpreis gewonnen – die Luxus-Uhr Fortis Spacematic SL Eco im Wert von 1250 Euro. In der PAZ-Geschäftsstelle fand jetzt die Siegerehrung statt.

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Siegerehrung in der PAZ-Geschäfsstelle (von links): AZ/WAZ-Verlagsleiter Frank Hitzschke, Jürgen Weber von Fortis, Andreas Dettmer mit der Sieger-Uhr, Dirk Wegner, Teamleitung Verkaufsförderung PAZ, Reise-Gutschein-Siegerin Anna Hojka sowie Ralf-Holger Gerlach von Derpart.

Quelle: cb

Adenstedts Regionsliga-Handballer Andreas Dettmer nahm die Uhr entgegen. Er ist mit der Enkeltochter von Magdalena Krischok verheiratet. Die ganze Familie verfolgte gespannt das Endspiel – „Mit einem Auge haben wir immer auf den Hauptpreis geguckt. Als Japan dann zum 2:2 gegen die USA ausglich, war der Jubel groß“, erinnert sich Andreas Dettmer. Sieggarant der sportinteressierten 86-Jährigen waren die japanischen Spielerinnen im Team – gleich vier Akteurinnen des späteren Weltmeisters hatte sie aufgestellt. „Wir hatten uns eine Familien-Taktik zurechtgelegt. Das war eigentlich der Außenseiter-Tipp. Ausgerechnet der hat sich durchgesetzt“, staunte Andreas Dettmer. Die Luxus-Uhr überreichte Jürgen Weber vom Hersteller Fortis. „Das war wirklich ein Außenseiter-Tipp“, gratulierte er, „aber den Japanerinnen hat man es wegen der Vorgeschichte gegönnt“, erinnerte er an die Erdbeben- und Atomkatastrophe.

Die Lektüre eines Sport-Magazins brachte Marco Hojka (19) und seine Mutter Anna (38) auf die Erfolgsspur. Die Peiner haben mit ihrer Aufstellung die zweitmeisten Punkte beim Gewinnspiel gesammelt. „Japan zählte zu den Geheimtipps.

Darauf haben wir vertraut“, erzählt Marco Hojka. Der Lohn: Ein Reisegutschein im Wert von 800 Euro von Derpart. Wo es hingehen soll? „Ich war noch nie in Bayern“, hat Anna Hojka schon eine Idee und Ralf-Holger Gerlach vom Derpart-Reisebüro Wolfsburg einen Tipp: „Das Allgäu und Baden-Baden sind sehr schön. Dort können sie auch eine Spielbank besuchen“, spielte er auf die Glückssträhne der Peinerin an.

Über ein handsigniertes Trikot der deutschen Frauen-Nationalmannschaft durfte sich Erich Hübenthal aus Seers-hausen als Drittplatzierter freuen. Darauf unterschrieben hat auch die einzige deutsche Spielerin, die er aufgestellt hatte: Fatmire Bajramaj.

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