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24:27 - HSG verschläft Halbzeit eins

Handball der Juniorinnen 24:27 - HSG verschläft Halbzeit eins

Leer gingen die Nachwuchs-Handballerinnen der HSG Nord Edemissen aus: Während die B-Juniorinnen in der Landesliga der TKJ Sarstedt mit 22:23 unterlagen, verloren die C-Juniorinnen ihr Oberliga-Heimspiel gegen die JSG Münden mit 24:27.

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Kae Majometano wird von zwei Mündener Spielerinnen gestoppt. Die Edemissenerin warf zwar fünf Tore, verlor aber die Partie mit den C-Juniorinnen der HSG-Nord.

Quelle: Isabell Massel

Edemissen. B-Juniorinnen Landesliga

HSG Nord Edemissen - TKJ Sarstedt 22:23 (13:11). Nach einer 13:11-Pausenführung verloren die Edemisserinnen den Krimi zwischen dem Vierten und Fünften doch noch. „Das war ein spannendes Spiel. Wir hatten allerdings zu viel Pfosten-Pech und zu viele Einzel-Aktionen. Manchmal wollten die Spielerinnen mit dem Kopf durch die Wand“, erklärte Edemissens Betreuerin Lena Klemm die knappe Niederlage. Beim Stand von 21:23 ging ihr Team mit einer offenen Deckung nochmals volles Risiko - aber das wurde nicht mehr belohnt.

HSG Nord: Hintz (9), Führmann (4), Höper (4), Prilop (2), Zutz (2), Kollmeyer (1).

C-Juniorinnen-Oberliga

HSG Nord Edemissen - JSG Münden 24:27 (10:15). Die Edemisserinnen konnten ihre zwischenzeitliche Aufholjagd nicht mehr krönen, so dass die Gäste aus Münden ihren ersten Oberliga-Sieg feierten. „Die erste Halbzeit haben wir leider verschlafen“, bedauerte HSG-Betreuerin Lena Klemm. Als ihr Team Nerven im Tor-Abschluss zeigte, zog der Vorletzte mit Tempo-Gegenstößen von 4:4 auf 9:4 davon. „Wir haben zu viele einfache Gegentore zugelassen und nicht genügend in der Abwehr verschoben. Allerdings waren die Rückraum-Schützinnen der JSG für uns auch schwer zu stoppen - die waren teilweise anderthalb Köpfe größer“, verdeutlichte Klemm.

Moral habe ihr Team jedoch gezeigt und gut gekämpft. Das wurde belohnt: Die HSG holte auf, glich zuletzt zum 21:21 und 23:23 aus. Doch in den Schlussminuten erhielten die Edemisserinnen gleich zwei Zeitstrafen und kassierten in doppelter Unterzahl drei Gegentore. „Das war ärgerlich, denn es hätte für uns etwas drin gelegen. Was mich gefreut hat: Die Mädels haben nie aufgegeben und toll gekämpft“, lobte Lena Klemm.

HSG Nord: Kae Majometano (5), Zemke (13), Teichmann (3), Prilop (1), Lindethal (1), Kim Majometano (1).

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