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Sport Regional 2:3 – Stederdorf ist im Derby am Ende zu nervös
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09:00 25.10.2018
Die VSG Stederdorf/Wipshausen (r. Jennifer Imm) führte im Derby gegen die VSG Vallstedt/Vechelde zwar mit 2:1, musste sich aber am Ende mit 2:3 geschlagen geben. Quelle: Isabell Massel
Stederdorf

„Wir haben zwar nur einen Punkt geholt, aber die Saison ist noch lang – und wir sind noch längst nicht bei 100 Prozent“, resümierte Stederdorfs Kapitänin Stephanie Luttkus.

VSG Stederdorf/Wipshausen – VSG GW Vallstedt/MTV Vechelde 2:3 (29:27, 20:25, 25:17, 18:25, 10:15). Die Gäste fanden besser in die Partie, hatten in Satz eins beim 24:21 drei Satzbälle. „Doch dann hat Svenja Conrad eine phänomenale Aufschlagserie serviert“, sagte Stederdorfs Berit Iwanowski. Daraufhin wehrte ihr Team die Satzbälle ab und setzte sich mit 29:27 durch.

Zwar gelang den Vallstedterinnen anschließend der Ausgleich, doch in Durchgang drei dominierten die Stederdorferinnen. „Jenny Imm und Tanja Gerth sammelten über die Mittelblockposition viele Punkte, und Libera Frauke Wagner wehrte die Bälle präzise ab, so dass Stephanie Luttkus immer wieder ihre Angreiferinnen bedienen konnte“, berichtete Iwanowski. Weil zudem die Annahme funktionierte, gewannen die Gastgeberinnen deutlich mit 25:17.

Auch Satz vier sei zunächst nach Plan verlaufen. „Allerdings nur bis zum 18:14. Danach hat uns eine Aufschlagserie der Gäste völlig aus dem Konzept gebracht. Umso mehr Punkte wir in dieser Phase abgaben, desto nervöser wurden wir leider“, erklärte Kapitänin Stephanie Luttkus. Folglich glichen die Vallstedterinnen aus – und auch im anschließenden Tie-Break bestimmten sie das Geschehen und machten mit dem 15:10 den Sieg perfekt.

VSG Stederdorf/Wipshausen – MTV Astfeld 1:3 (26:24, 21:25, 14:25, 10:25). Gegen den ungeschlagenen Tabellenführer gestaltete die VSG die Partie zunächst ausgeglichen, ehe sich Astfeld langsam absetzte – doch erneut gelang es den Stederdorferinnen, mehrere Satzbälle abzuwehren und in Führung zu gehen – dank der starken Aufschlagserie von Berit Iwanowski. Auch der zweite Durchgang sei eng verlaufen, sagte VSG-Kapitänin Stephanie Luttkus. „Allerdings war unsere Annahme nicht mehr so präzise wie zuvor. Und deshalb gewann Astfeld auch mit 25:21.“

Anschließend habe dann die Kraft und auch die Konzentration gefehlt, „um noch mithalten zu können“, erläuterte Luttkus. Folglich gingen die Sätze drei und vier klar verloren.

Von Redaktion

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