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Sport Regional 15:25 – Zweidorf/Bortfelds Angriff zu harmlos
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16:00 11.09.2018
Elisa Kelkert (am Ball) warf zwar vier Tore, doch am Ende unterlag die SG Zweidorf/Bortfeld in Geismar deutlich mit 15:25. Quelle: Hartmut Butt
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Geismar

Edemissens Niederlage war jedoch unnötig, doch nach der 24:23-Führung gelang der HSG Nord in den letzten acht Minuten kein einziges Tor mehr.

MTV Geismar II – SG Zweidorf/Bortfeld 25:15 (13:6). Es dauerte 17 Minuten, bevor die Gäste durch Elisa Kelkert zu ihrem ersten Torerfolg kamen – 1:8 stand es zu diesem Zeitpunkt. „In der Abwehr haben wir nicht schlecht gestanden, deutlich besser als bei unserem Pokalauftritt“, sagte SG-Trainerin Maren Bochow, die eine 6:0-Formation aufgeboten hatte. Der Angriff sei jedoch zu harmlos gewesen, sagte sie. Nur ein Tor in einer Viertelstunde spreche eine deutliche Sprache. „Wir haben viele individuelle Fehler gemacht“, begründete Bochow den hohen Rückstand. „Zudem wurden Chancen nicht genutzt.“

Zwar legte Ann-Christin Strutz zwei weitere Treffer zum 3:8 nach, aber zur Pause führte der MTV mit 13:6. Und auch nach der Pause dominierten die Gastgeberinnen. Dass die Niederlage am Ende nicht noch höher ausfiel, lag vor allem an Torfrau Franziska Rother. „Sie hat klasse gehalten“, lobte Bochow und verwies darauf, dass der MTV von seinen zehn Siebenmetern nur fünf verwandelte. Dennoch siegte Geismar ungefährdet.

SG Zweidorf/Bortfeld: Rother (Tor) – Strutz (4/2), E. Kelkert (4), Giese (3), Filipczak (3), Grobe (1), Inga, Wesemann.

Northeimer HC II – HSG Nord Edemissen 25:24 (12:12). „Schade, es lag ein Sieg drin. Doch wir haben es selbst vergeigt“, betonte Edemissens Trainer Gundolf Deterding, der mit der Leistung seines Teams jedoch nicht unzufrieden war. „Alle haben gut gekämpft. Und in der Abwehr standen wir recht sicher. Lediglich bei einigen Eins-gegen-Eins-Situationen bekamen wir die Northeimerinnen nicht in den Griff. “

Mängel habe es jedoch im Abschluss gegeben. In den letzten acht Minuten ganz besonders – der HSG Nord gelang in dieser Phase kein einziges Tor mehr. „Und das, obwohl wir genügend Chancen hatten“, haderte der Trainer.

Außerdem sei seinem Team eine ganze Reihe Fehlpässe unterlaufen. „Als Entschuldigung lasse ich allein gelten, dass einige Spielerinnen angeschlagen in die Partie gingen. Zum Ende ließ dann bei ihnen die Kraft nach“, erläuterte Deterding.

Ein Sonderlob verteilte er an die fünffache Torschützin Sabrina Teichmann. „Dafür, dass Sabrina wochenlang nicht trainieren konnte, hat sie eine starke Leistung gezeigt.“

HSG Nord: Pertile, Wilck (beide Tor) – Neugebauer (4), Himmelstoß (1), Seffer, Schmidt, Brand, Teichmann (5), Hanne (6/2), Höper, Feldt (1), Schrader (7).

Von Hartmut Butt und Jürgen Hansen

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