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Sport Regional 120 tanzten bei der letzten „Dance-Night“
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16:00 03.01.2019
Aufwärmen bei der Dance-Night. 120 machten in der Peiner Gunzelinhalle mit. Quelle: Katrin Hoffmann
Peine

„Save the last Dance“, sichere dir den letzten Tanz – unter diesem Motto tanzten 120 Teilnehmerinnen – und einige Teilnehmer – aller Altersklassen über das Parkett der Gunzelin-Sporthalle. Es war nicht nur die 20. Dance-Night des Niedersächsischen Turnerbunds, sondern auch die letzte Veranstaltung dieser Reihe im Turnkreis Peine. Das in Niedersachsen einzigartige Format wird es in dieser Form nicht mehr geben.

Gleich zu Beginn heizte das Wolfsburger Urgestein Gitti Fahse den Tanzbegeisterten richtig ein, bevor sich jeder für verschiedene Workshops entscheiden konnte. Bis in die Nacht hinein wurde getanzt. In zwei Hallen gab es altbekannte und neue Tanzformen auszuprobieren, von Cowboy Dance über Hip-Hop bis Contemporary. Letzteres war besonders bei den Jüngeren beliebt.

Die Referenten, größtenteils auch seit 20 Jahren dabei und aus ganz Deutschland angereist, wurden nicht müde, wieder mal einzigartige Choreographien nur für diese Veranstaltung zusammenzustellen. Aber auch unter den Teilnehmern fanden sich sehr viele „Wiederholungstäter“. Umso größer war die Wehmut, die an dem Abend mitschwang. Das letzte Mal bis in den Morgen sich richtig verausgaben, Spaß haben und Gleichgesinnte treffen – Mitorganisator und Referent Roland Siebecke beschrieb es so: „Das ist nicht nur Tanzen, das ist Leidenschaft und Herzblut, das muss man einfach erleben. Deshalb kommen die meisten seit vielen Jahren immer wieder.“

Ohne diese Begeisterung würde wohl niemand auf die Idee kommen, kurz vor den Festtagen so eine Veranstaltung auf die Beine zu stellen und dafür noch quer durch Deutschland zu fahren. Auch nicht, wenn die Referenten nach getaner Arbeit bei NTB-Referent Udo Springer zuhause in Stederdorf auf eine Portion Nudeln eingeladen werden.

Kurz vor dem Ende hatten die Referenten sich anlässlich des Jubiläums noch ein Extra einfallen lassen, diesmal durfte den Profis zugeschaut werden. Der heißen Tanzeinlage von Christiane Weber und Roland Siebecke folgte eine coole Show von Weber und Romina Martens.

Die Resonanz der Teilnehmer reichte zum Schluss von „total kaputt“ bis „echt schade, dass es schon vorbei ist“. Vor dem nächsten Weihnachtsfest wird wohl allen etwas fehlen. Aber: Der Termin vor den Weihnachtstagen kommt immer mehr Referenten ungelegen. „Auch deshalb suchen wir ein neues Konzept“, erläutert Michaela Link vom Turnkreis Peine.

Von Katrin Hoffmann

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