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Sport Regional 11:19 – HSG Nord zu harmlos im Angriff
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16:00 14.02.2018
Das tat weh: Die B-Juniorinnen der HSG Nord unterlagen (blaue Trikots) in eigener Halle dem MTV Vorsfelde mit 11:19 und rutschten damit auf den drittletzten Platz ab. Quelle: Ralf Büchler
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Kreis Peine

In der Handball-Landesliga sind die B-Juniorinnen der HSG Nord Edemissen aufgrund der 11:19-Heim-Niederlage gegen den MTV Vorsfelde auf den drittletzten Tabellenplatz abgerutscht. Die Groß Lafferder C-Juniorinnen dagegen siegten bei der HSV Warberg/Lem mit 26:25 und bauten somit den Abstand zum Tabellenkeller aus.

B-Juniorinnen

HSG Nord Edemissen – MTV Vorsfelde 11:19 (6:6). In der ersten Halbzeit kämpfte die HSG Nord gut und spielte souverän in der Deckung. „Außerdem hat Lea Goldmann eine starke Leistung im Tor gezeigt“, lobte Edemissens Trainer Gundolf Deterding. Nicht zufrieden hingegen war er mit dem Auftritt in der Offensive. „Im Angriff haben wir zu harmlos agiert und viele Chancen von den Außenpositionen verworfen.“

Dies setzte sich auch nach dem Seitenwechsel fort. Eine Steigerung gelang den Gastgeberinnen nicht – im Gegensatz zu den Vorsfelderinnen. Entsprechend dominierten sie in der zweiten Halbzeit eindeutig. „Vorsfelde war uns nach der Pause in allen Belangen überlegen und hat völlig verdient gewonnen“, stellte Gundolf Deterding fest.

HSG Nord Edemissen: Sofie Teichmann (6/1), Kim Majometano (3), Zutz (1), Borsum (1).

C-Juniorinnen

HSV Warberg/Lelm – MTV Groß Lafferde 26:27 (15:15). Das Hinspiel hatten die Groß Lafferderinnen mit zwei Toren Differenz gewonnen. Das Rückspiel-Resultat war noch knapper – aber es gab erneut zwei Punkte. „Zu Beginn stand unsere Abwehr gut, so dass der Gegner in den ersten sechs Minuten zu keinem Torerfolg kam“, schilderte MTV-Spielerin Annika Hoffmann.

Allerdings: Ihr Team erkämpfte sich zwar immer wieder einen Vorsprung, ließ Warberg aber stets wieder herankommen. Grund dafür war, „dass die Abwehr teilweise nicht aggressiv genug war. Somit kam Warberg oft zu leichten Toren durch Einzelaktionen“, erklärte Annika Hoffmann.

Im Angriff jedoch lief es beim MTV besser, wobei Tore häufig über links und nach Eins-gegen-Eins Situationen gelangen. Und als der MTV vier Minuten vor Schluss das 27:21 erzielte, schien der Sieg perfekt zu sein. Doch trotz dieses Vorsprungs mussten Aushilfs-Trainer Dennis Bühn und das Team noch zittern. „Denn anschließend gelang uns nur noch wenig“, sagte Hoffmann. Folge: Warberg kam durch abgefangene Bälle sowie Tempogegenstöße bis auf ein Tor heran – zum Ausgleich reichte es allerdings nicht mehr.

Groß Lafferde: Zellmann(5/1), Winkler (4), Hoffmann (10/3), Schlender(4), Kropp (1), Strauß (3).

Von Redaktion

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