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Eintracht Braunschweig Viererkette zuletzt sicherer
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22:30 19.11.2014
Umbau in der Viererkette? Zuletzt spielten (v. l.) Heden-stad, Correia, Reichel und Kessel, aber auch Decarli ist wieder fit. Quelle: Sebastian Preuß (5)

Das 2:0 am 19. September zu Hause gegen Darmstadt - es war die bisher letzte Partie ohne Gegentor für die Eintracht. Danach gab es sieben Ligapartien mit mindestens einem Gegentor, 17 sind‘s insgesamt. Im Vergleich: In der Aufstiegssaison 2012/13 hatten die Braunschweiger zum gleichen Zeitpunkt erst sechs Gegentreffer gefressen. Aber immerhin: Die Tendenz ist positiv, seitdem sie ihr Spiel gegen den Ball vereinfacht haben (AZ/WAZ berichtete).

Nach der Verletzung von Saulo Decarli hatte Eintrachts Trainer Torsten Lieberknecht die Viererkette zuletzt in der Besetzung Benjamin Kessel, Marcel Correia, Ken Reichel und Vegar Eggen Hedenstad ins Rennen geschickt. Decarli ist inzwischen wieder fit - doch ob er seinen Platz im Abwehrzentrum beim Spiel in Frankfurt automatisch wiedererhält, ist nicht gesagt. Denn vier Pflichtspiel-Siege in Folge sind ein gutes Argument, nichts zu verändern.

Selbst Hedenstad, der als gelernter rechter Verteidiger auf der linken Seite spielen musste, hat Gefallen an seiner neuen Rolle gefunden. „Ich habe früher häufiger auf links gespielt, auch in Freiburg“, erklärt die Leihgabe. „Und zuletzt standen wir so sicherer.“ Dass man als Rechtsfuß von links sogar Tore erzielen kann, bewies der Norweger unlängst beim 2:1-Siegtreffer im Spiel bei Erzgebirge Aue, als er von außen in die Mitte zog und traf. Hedenstad schmunzelnd: „Ja, das ist sogar ein Vorteil.“

tik

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