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Eintracht Braunschweig

Früher Rückstand, frühe verletzungsbedingte Auswechslungen und zu wenig Biss: Eintracht Braunschweig verliert gegen den Halleschen FC mit 0:1. Wie die Löwen sich bei der Niederlage präsentierten? Die Einzelkritik klärt auf.
Eintracht Braunschweig kann schon wieder nichts Zählbares aus seinem Heimspiel gegen den Halleschen FC mitnehmen. Gegen die Sachsen-Anhaltiner gehen die Löwen früh spielentscheidend in Rückstand - und kommen nicht mehr zurück.
Dass es sportlich so miserabel in der 3. Liga läuft, führt auch vereinsintern zu einer bedenklichen Situation. Geschäftsführer Soeren Oliver Voigt scheidet aus, auch Präsident Sebastian Ebel hat seinen Abschied verkündet. Die Zerrüttung erinnert stark an das Jahr 2007, als Eintracht Braunschweig zuletzt aus der 2. Bundesliga abgestiegen ist. 
Zuletzt dominierten die Themen außerhalb des Spielfeldes die Schlagzeilen über Eintracht Braunschweig. Am Samstag (14 Uhr) steht aber wieder Drittliga-Fußball an. Der Hallesche FC kommt zum letzten Heimspiel der Blau-Gelben in diesem Jahr.
Die Dauerkrise bei Drittliga-Schlusslicht Eintracht Braunschweig zieht den nächsten personellen Wechsel nach sich. Der in die Kritik geratene Geschäftsführer Soeren Oliver Voigt verlässt den Verein Ende Januar des nächsten Jahres.
Vor der Jahreshauptversammlung von Eintracht Braunschweig am Donnerstag spricht Präsident Sebastian Ebel im XXL-Interview mit dem SPORTBUZZER über die prekäre Lage des Drittligisten, die finanzielle Situation und das Rücktrittsangebot von Torsten Lieberknecht.
Rückstand, Ausgleich, Führung, Nackenschlag: Eintracht Braunschweig muss sich im Kellerduell gegen den VfR Aalen mit einem Punkt begnügen. Das ist die Einzelkritik zum 2:2. Und wo wir gerade dabei sind: Wie habt ihr selbst die "Löwen" gesehen? Vergebt hier eure Noten!
Das ist bitter: Stark kämpfende "Löwen" kommen wieder einmal nicht von der Stelle. Gegen den VfR Aalen war die Eintracht spielbestimmend. Am Ende reichte es dennoch nicht für drei Punkte. War es das jetzt endgültig für die Braunschweiger?
Wir haben Euch gefragt, wie Ihr Eintracht Braunschweig gegen den VfR Aalen aufstellen würdet, wenn Ihr André Schubert wärt. Hier ist das Ergebnis.
Es sind zwar noch 22 Spiele und damit 66 Punkte zu vergeben doch so langsam muss sich Fußball-Drittligist Eintracht Braunschweig wohl oder übel mit dem Thema Regionalliga befassen. Erst recht dann, wenn für das Schlusslicht am Samstag (14 Uhr) im Heimspiel gegen den VfR Aalen kein Sieg herausspringt. Doch was würde ein Abstieg bedeuten? Hier kommen Antworten auf die wichtigsten Fragen.

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