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Zwei Vereine, ein Ziel: Oben bleiben

Fußball-Leistungsklasse Zwei Vereine, ein Ziel: Oben bleiben

Spannend geht es in der Fußball-Leistungsklasse zu: Denn vor dem vorletzten Spieltag der Hinserie haben noch sechs Mannschaften die Möglichkeit auf den inoffiziellen Titel eines Herbst-Meisters. Dazu gehören der VfL Woltorf und Herta Equord, die morgen aufeinandertreffen. Um wichtige Punkte geht es auch in dem Duell zwischen den abstiegsgefährdeten Teams aus Wipshausen und Vechelde.

VfL Woltorf – Herta Equord. Zwar hat die Herta am vergangenen Sonntag im Topspiel gegen Groß Lafferde (2:2) die Tabellenführung nicht zurückerobert, „doch trotzdem herrschte eine gute Stimmung. Wir sind vom Ergebnis und auch von der Art und Weise, wie wir uns verkauft haben, keinesfalls enttäuscht“, stellt Hertas Trainer Almir Tupkusic fest. „Ganz im Gegenteil, wir haben als Team bislang für Furore gesorgt, waren immerhin acht Spiele ungeschlagen. Als Neuling in einer höheren Klasse ist das nicht schlecht.“

Und Tupkusic ist zuversichtlich, dass sein Team weiterhin oben mitmischt: „Denn es hat sich gezeigt, dass wir mit allen mithalten können.“ Folglich soll morgen gepunktet werden. „Auch wenn mit Rusmir Kulovic ein ganz wichtiger Spieler fehlt.“

Erheblich größere personelle Sorgen hat der Woltorfer Trainer: „Kapitän Sebastian Eck fehlt wegen eines Muskelfaserrisses. Auch Gerald Burgdorf, der sich am Sonntag den Arm gebrochen hat, ist nicht dabei. Dicke Fragezeichen stehen hinter Sebastian Krömer, Brian Adair und Torjäger Christopher Jütte“, sagt Nedin Cerimovic. Trotzdem möchte er unbedingt punkten: „Denn nur mit einem Sieg spielen wir vorerst weiter ganz oben mit.“

TSV Wipshausen – Arminia Vechelde. Obwohl der TSV zuletzt mit 4:0 in Vöhrum gewann, war Coach Peter Placinta nicht ganz zufrieden. „Wir haben nur eine Halbzeit gut gespielt, dann fehlte bei einigen die Luft.“ Grund sei die mangelnde Trainingsbeteiligung. Einige Spieler möchte er aber von dieser Kritik ausnehmen. Zum Beispiel Michael Jahns: „Er kann berufsbedingt in den nächsten Monaten nicht trainieren“, sagt Placinta, der von seiner Elf morgen drei Punkte fordert. Stephan Bertko, Imre Trappe und Markus Herrmann stehen nicht zur Verfügung.

Dagegen kann der Gast wohl auf den kompletten Kader zurückgreifen. „Lediglich der Einsatz von André Grosser ist verletzungsbedingt gefährdet“, er0klärt Arminen-Trainer Axel Oppermann. „Wir müssen endlich wieder einen Dreier einfahren“, verlangt Oppermann.

Hartwig Maasberg

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