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Zwei Niederlagen - aber Kohnert meldet sich zurück

2. Kegel-Bundesliga Männer Zwei Niederlagen - aber Kohnert meldet sich zurück

Mit zwei Gesichtern präsentierte sich das Kegelteam der Peiner Flotten Neun am vierten Doppelspieltag der Zweiten Liga/West. In Bremen bezog es nach einer nicht bundesligatauglichen Vorstellung eine deftige Niederlage.

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Olaf Beckmann konnte die Niederlagen nicht verhindern.

Quelle: im

Bei der KSG Cuxhaven zogen sich die Peiner trotz einer Niederlage respektabel aus der Affäre. Flotte Neun bleibt nach nur zwei Heim- aber sechs Auswärtsspielen "punktfreier" Letzter.

Störtebeker Bremen - Flotte Neun Peine 5285:5147 (3:0/57:21). „Die Bahnen liefen fair, aber sie bestraften kleinste Ungenauigkeiten“, stellte der Peiner Team-Chef Thomas Gröne fest. Und der Störtebeker Manfred Thoden staunte: „Ich habe noch nie so viele krasse Fehlwürfe gesehen, wie bei den Peinern. Aber auch unserem Deutschen Meister Denis Krol gelangen einige ‚Kunstwürfe‘ der schwächeren Art.“

Schon die Peiner Paradeachse hatte es im Startdrittel nachhaltig erwischt. Eine anfänglich auf Augenhöhe laufende Partie wandelte sich nach halber Distanz in einen 33-Holz-Rückstand, und nach einem desaströsen Zwischenstand nach zwei Dritteln war das Spiel entschieden. Am Ende verabschiedeten sich frustrierte Gäste mit der Höchststrafe in der Punktewertung und einem dreistelligen Rückstand.

Ergebnisse: Pfeiffer (862:876), Engel (860:879), Beckmann - Krol (842:889), Gröne (857:871), Dalibor (866:882), Christiansen - Thoden (860:888).

KSG Cuxhaven - Flotte Neun Peine 5550:5411 (3:0/51:27). Die Vorhersage des dreifachen Deutschen Meisters der KSG, Malte Buschbeck, ging in Erfüllung. Die Gäste fanden sich im dortigen Kegelzentrum gut zurecht und lieferten eine beachtliche Vorstellung ab, allen voran Sascha Engel, der seinen Holzblackout des Vortages mit 933 Holz wieder gutmachte.

Auch Dirk Christiansen nahm seinem direkten Gegenspieler im mittleren Abschnitt ein paar Holz ab. Im letzten Drittel hätte es einen Kampf um den Zusatzpunkt geben können - wenn nicht Vater und Sohn Buschbeck zwei Galavorstellungen gegeben hätten. Beide bauten die Führung zu einem sicheren 3:0 aus.

Zum erfreulichen Gesamteindruck der Peiner trug bei, dass sich Dirk Kohnert in seinem ersten Spiel seit 1998 mit einer überzeugenden Holzzahl zurück gemeldet hat.

Ergebnisse: Pfeiffer (902:928), Engel (933:926), Gröne / Beckmann (878:913), Christiansen (917:905), Dalibor (888:940) Kohnert (893:938).

hst

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