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Zwei 3:0-Erfolge: SVL klettert auf vierten Platz

Volleyball-Landesliga Männer Zwei 3:0-Erfolge: SVL klettert auf vierten Platz

Zwei Spiele, zwei glatte Erfolge: Der SV Lengede besiegte sowohl den USC Braunschweig als auch den TV Bornum mit 3:0. „Damit habe ich nicht gerechnet“, betonte SVL-Spielertrainer Norbert Ling, dessen Team durch die beiden Erfolge auf Platz vier kletterte. „Da fühlen wir uns sehr wohl. Am wichtigsten aber ist, dass wir den Abstand nach unten ausgebaut haben.“

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Starke Leistung: Der SV Lengede (hinten) besiegte USC Braunschweig V und TV Bornum jeweils 3:0.

Quelle: Isabell Massel

 SV Lengede - USC Braunschweig V 3:0 (25:13, 28:26, 25:22). „Da wir in den vergangenen Wochen aufgrund einiger Verletzungen und Krankheiten nur selten in größerer Menge trainiert haben, waren wir gespannt, ob die Abstimmung im Team einigermaßen passen würde“, sagte SVL-Spielertrainer Norbert Ling. Denn seine Vorgabe, im Angriff schnell sowie variabel zu spielen und mit gelegten Bällen zu agieren, setzte seine Mannschaft bestens um. „Im ersten Satz haben wir den USC regelrecht überfahren“, erklärte Ling.

Erst danach habe der Gast dagegenhalten können. Doch auch von einem 19:23-Rückstand ließen sich die Lengeder nicht beeindrucken. „Taktische Auszeiten und geschickte Wechsel haben uns wieder in die Spur gebracht“, erläuterte er.

Folge: Der SVL gewann Durchgang zwei mit 28:26. „Auch im dritten Satz haben wir konzentriert gespielt und so die nötigen Punkte zusammengebracht. Der Sieg geriet nie wirklich in Gefahr“, bilanzierte Ling. Lob gab es vor allem für die Außenangreifer Curt Galle und Dimitri Surkow sowie für Diagonalspieler Mats Kampmann. „Sie hatten sehr viele gute Szenen.“

SV Lengede - TV Bornum 3:0 (25:16, 25:21, 25:21). Auch gegen den Tabellenletzten setzte sich der SVL problemlos durch. Zufrieden war der Coach aber dennoch nicht. „Den ersten Satz haben wir zwar locker gewonnen, aber das Spiel hatte nicht annähernd das Niveau wie die Partie gegen Braunschweig“, gestand Ling.

Sein Team habe sich den Bornumern leider angepasst. „Somit entwickelte ein ganz zähes und unansehnliches Spiel“, sagte er. Das einzig Positive war, „dass auch hier der Sieg zu keiner Zeit gefährdet war“, berichtete Norbert Ling.

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