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Zum Punktspielauftakt gegen den Ex-Verein

1. Fußball-Kreisklasse Zum Punktspielauftakt gegen den Ex-Verein

Auch wenn viele Spieler beider Mannschaften zusammen die Schule besucht haben: Wenn in der 1. Fußball-Kreisklasse am Sonntag der TSV Edemissen II und der SSV Plockhorst aufeinandertreffen, ruht für 90 Minuten die Freundschaft.

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Florian Krasnic (Mitte), hier im Dress des TSV Edemissen II im Spiel gegen SSV Plockhorst, trägt künftig wieder das grüne Trikot.

Quelle: Isabell Massel

„Es gibt keine Geschenke“, sagen Edemissens Obmann Tobias Sturm und Plockhorsts Trainer Ingo Junge unisono. Wie diese beiden brennen auch Björn Novin (Trainer MTV Vechelde II) und Garrit Klaproth (Trainer TB Bortfeld) darauf, dass der Spielbetrieb wieder losgeht.

TSV Eintracht Edemissen II - SSV Plockhorst (Sonntag, 15 Uhr). Tobias Sturm sieht dem Edemissen-Derby recht gelassen entgegen: „Das ist ein ganz normales Derby. Aber wir haben nach der schwachen Leistung beim 2:2 im Hinspiel etwas gutzumachen.“ Sturm bedauert, dass im Winter einige Spieler die erste Mannschaft seines Vereins verlassen haben. Zum SSV Plockhorst zurückgekehrt sind Florian Krasnic und Gunnar Lonnemann sowie der Co-Trainer der TSV-Ersten, Lukas Schulze, der studiumsbedingt lieber beim SSV spielen möchte. „Fehlen wird im Derby krankheitsbedingt unser Torhüter Sven Ingo Busse.“

Der SSV hat in der Vorbereitung drei Freundschaftsspiele ausgetragen. „Gegen Wipshausen haben wir 4:3 gewonnen, gegen Germania Blumenhagen 3:2 und gegen die Edemisser Erste spielten wir 2:2“, berichtet Junge. „Außerdem sind wir in der Winterpause so viel gelaufen, dass alle jede Pfütze im Dorf kennengelernt haben.“ Fehlen wird ihm am Sonntag Rückkehrer Gunnar Lonnemann, der beruflich verhindert ist.

Arminia Vechelde II - TB Bortfeld (Sonntag, 15 Uhr). „Wir haben eine durchwachsene Vorbereitungszeit hinter uns“, sagt Björn Novin, Spielertrainer der Zweiten der Vechelder Arminen. Auf dem kleinen Kunstrasen-Spielfeld der Arminia lief ein Großteil des Trainings ab. Bis auf Torhüter Thorben Novin, der sich das Handgelenk gebrochen hatte, kann der Trainer alle einsetzen.

Bortfelds neuen Trainer Garrit Klaproth hat die Grippe erwischt. Dass es seine Mannschaft bei der Abstiegsfrage erwischt, damit rechnet er nicht. „Das Potenzial, auch mit vielen jüngeren Talenten, ist da, sodass ich guter Dinge bin, dass wir die Klasse halten.“ Personell kann er aus dem Vollen schöpfen. Lediglich das Mitwirken von Sven Schäfer und Sören Kallweit ist fraglich.“

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