Volltextsuche über das Angebot:

4 ° / -4 ° wolkig

Navigation:
Zu unkonzentriert: PSG ist gegen Adenstedt chancenlos

Handball-Regionsliga Frauen Zu unkonzentriert: PSG ist gegen Adenstedt chancenlos

Revanchiert für die 11:19-Hinspiel-Niederlage haben sich die Handballerinnen des TSV Bildung gegen Viktoria Thiede. Gegen den Dritten gewannen sie mit 18:12 und festigten damit in der Regionsliga Platz zwei. Einen klaren Erfolg feierte auch die SG Adenstedt, sie gewann bei der PSG Peine mit 22:13.

Voriger Artikel
GW schmettert sich zum Klassenerhalt
Nächster Artikel
Stederdorf erreicht Relegation, Clauen/Soßmar verpasst sie

Kathrin Gieselmann (am Ball) und die SG Adenstedt gewannen bei der PSG Peine problemlos mit 22:13.

Quelle: im

Bildung Peine - Viktoria Thiede 18:12 (11:6). Der Sieg am vergangenen Wochenende gegen den Spitzenreiter aus Vechelde sorgte bei den Peinerinnen für einen zusätzlichen Motivationsschub. „Alle haben gebrannt“, erklärte Bildung-Spielerin Liv Kuban, deren Team das Geschehen klar bestimmte. Der Sieg gegen die befreundeten Thiederinnen sei nie in Gefahr gewesen, „weil wir vor allem in der Abwehr gut zusammen gearbeitet haben. Die Absprachen funktionierten, und wir haben gut verschoben.“

Hinzu kam eine gut aufgelegte Martina Sachse im Tor. „Sie hat mehrere Chancen der Gäste vereitelt.“ Aber auch im Angriff überzeugten die Peinerinnen. Insbesondere im ersten Abschnitt erspielten sie sich viele Chancen und legten damit den Grundstein für den Erfolg. „Am Ende haben wir souverän gewonnen“, freute sich Kuban.

Bildung: Gawlista (4), Kuban (4), Handrich (3), Marquering (3), Scheuch (2), Mehlberg (1), Knackstedt (1).


PSG Peine 04 - SG Adenstedt 13:22 (4:11). „Am Anfang waren wir viel zu unkonzentriert“, erklärte PSG-Spielerin Isabell Jakob. Folge waren immer wieder leichte Ballverluste, die die Adenstedterinnen zu erfolgreichen Kontern nutzten und sich bis zur Pause eine 11:4-Führung erspielten.

„Erst in der zweiten Halbzeit sind wir besser in die Partie gekommen. Aber eine echte Chance hatten wir nicht“, gestand Jakob. Die Niederlage hätte sogar noch höher ausfallen können, „aber unsere Torhüterin hat das Ergebnis im Rahmen gehalten“, sagte Isabell Jakob.

„Das Team war von Anfang an sehr präsent“, lobte Jens Klein die SGA, bei der er als Coach eingesprungen war, weil Trainer Carsten Weiß fehlte.

PSG: Jakob (5), Kilic (3), Wedemeyer (3), Lappe (1), Gardemin (1). SGA: Gieselmann (2), Schulze (3), Zastrow (5), Klar (1), Anna Bertram (3), Görl (2), Becker (5).

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Sport in Peine