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Zu schwere Beine: Platz sieben für Barth, Feleke und Fiene

Leichtathletik Zu schwere Beine: Platz sieben für Barth, Feleke und Fiene

Knapp über null Grad und zwischenzeitliche Hagelschauer: Die äußeren Bedingungen bei den Leichtathletik-Landesmeisterschaften in den Langstrecken und Langstaffeln, die in Löningen (nahe Cloppenburg) stattfanden, waren alles andere als gut. Mit diesen winterlichen Temperaturen hatte auch die 3x800-Meter-Staffel der LG Peiner Land zu kämpfen.

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Die LG-Staffel: Sina Feleke, Nele Fiene und Sarina Barth (von links).

Quelle: kno

Am Ende belegten die drei Peinerinnen in der weiblichen Jugend U16 bei neun Teams den siebten Platz (8:06,62 min). Sieger wurde die STG Haren-Lingen-Twist (7:24,95 min).

Den Beginn machte Sarina Barth, die die Staffel in eine gute Ausgangsposition brachte und den Stab auf Position drei liegend an Sina Feleke übergab. In handgestoppten 2:32 Minuten zeigte Barth bei diesen widrigen Bedingungen, „dass sie bereits zu diesem frühen Zeitpunkt der Saison gut drauf ist“, erklärte Steffen Knoblauch, zweiter LG-Vorsitzender.

Aber auch Feleke, die für die verletzte Elisabeth Vetter kurzfristig eingesprungen war, machte ihre Sache auf den ersten 400 Metern gut und konnte sich im Feld halten. Auf der zweiten Runde musste sie dem hohen Tempo jedoch Tribut zollen und ein paar Läuferinnen ziehen lassen.

Als Dritte übernahm Nele Fiene den Staffelstab, aber ihr gelang es noch nicht, an ihre Leistungen aus dem Vorjahr anzuknüpfen. „Bereits nach wenigen hundert Metern waren meine Beine schon schwer“, erläuterte Fiene. Mit viel Willen und Kampfgeist holte sie jedoch das Beste heraus, was an diesem Tag möglich war und erlief in der Endabrechnung den siebten Platz. Die Zeit blieb bei 8:06,62 Minuten stehen, womit die Staffel gut zehn Sekunden über der Vorjahreszeit lag. „Die wurde jedoch bei wesentlich milderen Temperaturen erlaufen“, sagte Steffen Knoblauch.

Im Einsatz war auch LG-Athlet Phil Paszkowski (Jugend U18). Er startete bei einem Sportfest in Braunschweig über 100 Meter und im Weitsprung, um nach langer Verletzungspause den aktuellen Trainingszustand zu überprüfen. Mit 12,30 Sekunden (bei starkem Gegenwind) und 5,47 Metern im Weitsprung fiel das Resultat aber durchwachsen aus.

„Mit dem Sprintergebnis bin ich allerdings zufrieden, gerade bei Hagel und dem Gegenwind. Beim Weitsprung habe ich leider nie so die Höhe bekommen wie kürzlich noch beim Training“, bilanzierte Phil Paszkowski.

kno

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