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Woltwiesche II träumt vom Aufstieg

Fußball-Leistungsklasse Woltwiesche II träumt vom Aufstieg

Äußerst spannend verläuft in der Fußball-Leistungsklasse der Kampf um die beiden ersten Plätze, die auf jeden Fall zum Aufstieg in die Kreisliga berechtigen. Selbst der Drittplatzierte geht noch hoch, sofern aus der Bezirksliga kein Peiner Vertreter absteigt.

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Wollen sich in die letzten vier Saisonspiele noch mal richtig reinhauen: Viktoria Woltwiesche II (weiß-blau) und der BSC Bülten (orange) kämpfen noch um den Aufstieg in die Kreisliga.

Quelle: rb

Die besten Karten haben derzeit Spitzenreiter TSV Wendezelle II, der BSC Bülten (das ausgefallene Spiel gegen den TSV Edemissen II ist noch nicht gewertet worden) und die Woltwiescher Zweitvertretung. Von diesen drei Klubs wollte PAZ-Mitarbeiter Hartwig Maasberg wissen, wen sie im Aufstiegskampf favorisieren.

Aufstiegskampf

MTV Peine - TSV Wendezelle II (Sonntag, 15 Uhr). Beim Gast stand in den vergangenen Monaten der Klassenerhalt der Ersten im Vordergrund. Nachdem selbige nun gerettet zu sein scheint, darf der Spitzenreiter wieder vom Aufstieg träumen. „Bei uns läuft es zwar richtig gut, aber favorisiert sind für mich der BSC Bülten und Woltwiesche“, erklärt Wendezelles Trainer Stefan Wolf. „Aber auch uns habe ich seit kurzem wieder auf der Rechnung.“

MTV Wedtlenstedt - BSC Bülten (Sonntag, 15 Uhr). „Ich bin zuversichtlich, da die Verletzten wieder zurückkehren und es somit bei uns personell wieder gut aussieht“, sagt BSC-Coach Michael Nitschkowski. „Und wenn wir jetzt konzentriert spielen, ist uns der Aufstieg nicht mehr zu nehmen.“

Viktoria Woltwiesche II - SSV Stederdorf (Sonntag, 15 Uhr). „Der Sieg am Mittwoch bei Bosporus war glücklich“, gesteht Woltwiesches Coach Nikolai Zemitis, „aber er erlaubt es uns, noch mehr vom Aufstieg in die Kreisliga zu träumen, als das schon bislang der Fall war. Allerdings dürfen wir uns keinen Patzer erlauben - gegen Stederdorf muss unbedingt ein Sieg her.“

Abstiegskampf

Im Vergleich zum Titelrennen ist im Abstiegskampf bereits eine Entscheidung gefallen: Takva Peine wird am Ende der Saison den Gang in die 1. Kreisklasse antreten müssen. Wer diese Mannschaft begleitet, steht aber noch nicht definitiv fest - momentan deutet alles auf den TuS Bierbergen als zweiten Absteiger hin.

TuS Bierbergen - TSV Münstedt (Sonntag, 15 Uhr). „Wir geben uns noch nicht auf“, betont TuS-Trainer Florian Fliegel. Allerdings seien die restlichen vier Spiele auch eine Kopfsache. „Wenn wir noch mindestens zehn Punkte holen, müsste es mit dem Klassenerhalt noch einmal klappen.“

Gutes Omen: Auch vor einem Jahr schien der TuS bereits abgestiegen zu sein, aber er rettete sich am letzten Spieltag in der 88. Minute - Nico Fründt traf in Bortfeld per Strafstoß zum 4:3 und sicherte damit dem TuS Bierbergen eine weitere Saison in der Leistungsklasse.

TSV Clauen/Soßmar - Takva Peine (Sonntag, 15 Uhr). „Unser größtes Problem ist die fehlende Konstanz“, erläutert TSV-Coach Nils Könnecker, dessen Team zuletzt zwei Gesichter zeigte: Zunächst gab es ein 4:0 gegen Bierbergen, anschließend eine 2:7-Klatsche gegen den MTV Peine. „Gegen Takva erwarte ich ein anderes Auftreten als gegen Jahn. Gewinnen wir, müssten wir durch sein.“

SV Bosporus Peine II - SV Bettmar (Dienstag, 4. Juni, 19 Uhr). Sechs Punkte Vorsprung auf den TuS Bierbergen hat der Gast, doch beruhigend sei das nicht, mahnt Bettmars Trainer René Matthies. „Wir müssen aus unseren drei Spielen noch unbedingt drei Punkte holen. Egal, wie die Gegner heißen“, fordert Matthies.

ma

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