Volltextsuche über das Angebot:

25 ° / 14 ° Regenschauer

Navigation:
„Wir hatten am Ende das nötige Glück“

Handball-Regionsliga Frauen „Wir hatten am Ende das nötige Glück“

In der Handball-Regionsliga der Frauen haben Spitzenreiter TSV Bildung und der Zweitplatzierte Viktoria Thiede ihre Spiele mit jeweils einem Tor Vorsprung gewonnen. Sehr zum Ärger ihrer Gegner HSV Vechelde/Woltorf beziehungsweise SGH Peine.

Voriger Artikel
Sieg im Top-Spiel: SG II hält Aufstiegskurs
Nächster Artikel
Peiner überzeugen gegen Nationalspieler

Augen zu und durch: HSV-Spielerin Laura Müller (Nr. 6) lässt sich von Monique Verhas (Nr. 4) und Diana Brix (Nr, 23) nicht stoppen.

Quelle: im

HSG Liebenburg-Salzgitter II – MTV Vater Jahn Peine 16:26 (10:15). „Den Sieg hatten wir in dieser Höhe nicht erwartet“, freute sich MTV-Trainer Wilfried Hofmeister. Dabei ließen die Gäste noch zahlreiche Chancen liegen. Zwar hatte sich der MTV zu Beginn auf 5:0 (12.) absetzen können, die HSG kämpfte jedoch weiter (7:9, 21.). „Kurz vor und nach der Halbzeitpause bauten wir unseren Vorsprung aber immer weiter aus.“ Besonders lobte Hofmeister die Treffsicherheit seiner Spielerinnen von den Außenpositionen.

MTV: Svenja Hofmeister (5/1), Selina Hofmeister (5), Ehlers (2), Hacke (2), Kuss (3/1), Greschke (4), Bergmann (5).

Bildung Peine – HSV Vechelde-Woltorf 18:17 (9:10). „Das Spiel hätten wir unter normalen Umständen nie verloren“, resümierte HSV-Trainer Martin Löwe nach der Niederlage beim Tabellenführer. „Am Anfang lagen wir zwar zurück, haben uns dann aber besser auf den Gegner eingestellt und den Rückstand gedreht.“

Bis Mitte der zweiten Hälfte führte die HSV durchgängig, setzte sich aber nie entscheidend ab.

Dann bewies Bildung Moral, glich zum 16:16 aus und stellte den Spielverlauf mit der anschließenden Führung auf den Kopf. „Sie drehten das Spiel nicht, weil sie besser waren, sondern weil sie Geschenke von den Schiedsrichtern erhielten“, kritisierte Löwe.

Auch Peines Trainerin Heidi Caspari überraschten einige Entscheidung. „Wir haben uns aber nur durch Nervenstärke im Spiel gehalten“, erläuterte sie. „Es war ein kampfbetontes Spiel und wir hatten am Ende das nötige Glück.“

Bildung: Marquering (8), Mühe (4), Funke, Kuban (2), Brix (2), Domfeld. HSV: Müller (3), Langeheine (8), Jung, Attermeyer, Ebeling, Preißner (3).

SGH Peine – FC Viktoria Thiede 15:16 (8:9). Die SGH spielte mit zwei vorgezogenen Deckungsspielerinnen, um die schnellen Kombinationen  der Gäste zu unterbinden. „Das klappte auch ganz gut“, sagt Trainer Thorsten Schopnie. „Gar nicht gut klappte jedoch die Chancenverwertung.“

Eigentlich seien beide Teams gleich stark gewesen, und auch Thiede nutzte viele Chancen nicht – siegte am Ende aber glücklich. „40 Sekunden vor Schluss hatten wir Ballbesitz, schafften es aber nicht, noch ein Tor zu werfen“, bedauerte Schopnie. Jetzt müsse sein Team den Frust bewältigen. Diese dritte Niederlage in Folge zehre an den Nerven, zumal sie unnötig gewesen sei.

SGH: Kamlah (5), Rieck (3), Kühnholz, Voiges (2), Fornefett, Keul, Kühne (2).

HSG Bad Harzburg – HSG Nord Edemissen III 22:17 (9:5). „Wir haben zugeguckt, wie sich die Harzburgerinnen die Bälle zugespielt haben“, kritisierte HSG-Trainer Roland Bufe. „Das war eine katastrophale Leistung sowohl in der Abwehr, als auch im Angriff.“ Die Gäste schafften es, nach dem Anpfiff 22 Minuten lang nicht zu treffen. „Unser erstes Tor war das 1:6“, stöhnte Bufe. In der zweiten Halbzeit wurde der Angriff zwar etwas besser, aber „hinten waren wir weiterhin schwach.“

HSG Nord III: Rönick (5), Zessack (4), Glitza (4), Wilpert (3), Friedrich.

js

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Die besten Wettquoten für die Bundesliga gibt es bei SmartBets.