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Wiedersehen mit dem Ex-Trainer

Handball-Verbandsliga Männer Wiedersehen mit dem Ex-Trainer

Wiedersehen mit einem alten Bekannten: Beim morgigen Spiel in Himmelsthür treffen Edemissens Verbandsliga-Handballer auf Michael Nechanitzky, der vor Jahren Trainer der HSG war. Jetzt hat er bei Grün-Weiß das Sagen. Ebenfalls auswärts antreten muss die SG Zweidorf/Bortfeld. Sie ist zu Gast in Barsinghausen.

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Schweres Spiel: Die HSG Nord Edemissen (am Ball Manuel Winkler) muss am morgigen Sonnabend in Himmelsthür antreten und trifft dort auf Ex-Coach Michael Nechanitzky.

Quelle: im

TuS GW Himmelsthür - HSG Nord Edemissen (Sonnabend, 16.45 Uhr). Der 31:24-Auftaktsieg gegen Wietzendorf hat bei der HSG für Selbstvertrauen gesorgt. „Wir reisen mit breiter Brust nach Himmelsthür“, sagt Edemissens Torwart Christian Oppermann, der sein Team im zweiten Saisoneinsatz allerdings als Außenseiter bezeichnet. Schließlich hat die HSG vorige Woche den morgigen Gegner bei dessen 37:24-Erfolg gegen Zweidorf/Bortfeld beobachtet - und war beeindruckt.

„Denn Himmelthür hat wendige, technisch starke Spieler und torgefährliche Rückraumwerfer. Die Mannschaft spielt einen schnellen Ball, außerdem klappt das Zusammenspiel mit dem Kreisläufer sehr gut“, lobt Oppermann, der die Seinen deshalb besonders in der Defensive gefordert sieht. In punkto Personal gebe es eine Veränderung: Kapitän Sven Seffer, der kürzlich Vater wurde, wird aus familiären Gründen bis auf weiteres zweite Herren spielen.

HV Barsinghausen - SG Zweidorf/Bortfeld (Sonntag, 17 Uhr). „Wir treten eine Reise ins Ungewisse an“, sagt SG-Leiter Sigurt Grobe, „weil wir erstmals aufeinander treffen.“ Zudem weiß Grobe nicht, wie sein Team die frustrierende Heimpleite gegen Himmelsthür weggesteckt hat, da die Enttäuschung riesengroß war.

Erschwerend kommt hinzu, dass aus unterschiedlichen Gründen Jan Behrens, Alexander Ksoll und Martin Winkler ausfallen. Mit Behrens fehlt nicht nur ein gefährlicher Werfer aus dem Rückraum, sondern auch ein zentraler Abwehrspieler. „Wir können die schwierige Personalsituation nur als Kollektiv lösen“, fordert Grobe.

Ein weiterer Weg zum Erfolg könnte Geduld sein. Die ließen die SG-Akteure gegen Himmelsthür in einigen Szenen vermissen. Dadurch mussten sie immer wieder Ballverluste hinnehmen. Viel wird davon abhängen, ob es Spielmacher Franz Köhler gelingt, Ruhe in das Spiel zu bringen.

Als Joker könnte sich Tako Schumann erweisen, der gegen Himmelsthür nur wenig Spielanteile erhielt. Durch den Ausfall von Behrens wird Trainer Michael Reckewell ihn in Barsinghausen öfter bringen.

jh/bt

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