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Wendezelle arg gebeutelt, Hohenhameln mit Rückkehrer

Fußball-Bezirksliga Wendezelle arg gebeutelt, Hohenhameln mit Rückkehrer

In der Fußball-Bezirksliga werden die Aufgaben für den TSV Wendezelle nicht einfacher: Nach der knappen Niederlage gegen den Tabellendritten Vahdet Salzgitter gibt morgen der Vierte TSV Hohenhameln seine Visitenkarte in Wendezelle ab.

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Die Hohenhamelner Bjarne Becker (links) und Defrim Bytyci versuchen im Hinspiel, Wendezelles Steven Allerkamp zu stoppen.Foto: rb

TSV Wendezelle - TSV Hohenhameln (Sonntag, 15 Uhr). Die Hiobsbotschaften reißen für Wendezelles Trainer Thomas Mainka nicht ab. Nach der Abreise von Tobias Voges Richtung Australien fallen jetzt auch noch Markus Bottke und Fabian Kobsch verletzungsbedingt aus. Hoffentlich hält das Tape-Klebeband um Mainkas alte Fußballschuhe, wenn sein Einsatz wieder mal erforderlich wird. Gegen Vahdet wäre es fast soweit gewesen.

Hohenhameln haderte am Mittwoch bei der knappen 0:1-Niederlage gegen Spitzenreiter Union Salzgitter zwar mit der Chancenverwertung. Dennoch geht TSV-Co-Trainer Lars Schiller optimistisch ins Derby: „Auch wenn wir verloren haben - die spielerische Vorstellung der Mannschaft war gut. Wir haben es versäumt, unsere Chancen zu nutzen, das müssen wir gegen Wendezelle verbessern. Wir spielen auf drei Punkte“, betont er.

Gespannt ist Schiller, mit welcher taktischen Marschroute die Wendezeller das Derby angehen. Zuletzt hatten sie Beton gegen Vahdet angerührt. „Aber gegen uns im Hinspiel haben sie anfangs sogar gepresst. Wir müssen auf beide Varianten gefasst sein“, sagt Schiller, der sich freut, dass Regisseur Jonas Stephan und Stürmer David Lieckfeldt ins Team zurückkehren. Fraglich ist noch der Einsatz von Bjarne Becker, der die Partie gegen Union Salzgitter angeschlagen beendete.

Den wegen seiner Tätlichkeit am Ex-Vallstedter Roman Kechter rotgesperrten Torwart Patrick Bork wird Dave Stets ersetzen.

Wendezelles Coach Thomas Mainka würde sich freuen, wenn sein Team den Gäste-Keeper überwinden kann, um nach drei Niederlagen in Folge wieder etwas Zählbares zu verbuchen. Doch dafür müsse sein Team die Konzentration hochhalten. „Nur dann ist für uns ein Punktgewinn möglich“, betont Mainka und schiebt nach: „Wir haben nur eine Chance, wenn unser Spiel funktioniert.

Im Hinspiel gelang das nur 45 Minuten. Zur Pause führten die Wendezeller mit 2:1, verloren aber noch mit 2:3.

ua/cm

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