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"Waren schon mit einem Bein in der Kreisliga"

Fußball-Bezirksliga "Waren schon mit einem Bein in der Kreisliga"

Matchball vergeben: Nach dem Aussetzer gegen Schlusslicht TSV Dungelbeck darf Pfeil Broistedt beim TSV Hohenhameln nicht verlieren. Die Platzherren würden mit einem Heimsieg den Abstiegskampf bis zur letzten Minute offen halten.

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Die Hohenhamelner wollen den Absturz (Mitte: Alexander Apel) im Spiel gegen Broistedt verhindern.

Quelle: Ralf Buechler

TSV Hohenhameln - Pfeil Broistedt (Sonntag, 15 Uhr). Ein Sieg gegen Schlusslicht Dungelbeck, und der Klassenerhalt wäre den Pfeilen nicht mehr zu nehmen gewesen. Die Edemisser und Hohenhamelner Steilvorlage ließen die Broistedter jedoch ungenutzt. Pfeil-Trainer Michael Auerbach stand die Enttäuschung förmlich ins Gesicht geschrieben, doch um die Klasse zu halten, bedarf es nun einmal mehr als den vollen Einsatz einzelner Akteure.

Mit einem Remis wahrten die Pfeile zwar den Fünf-Punkte-Vorsprung, doch jetzt benötigen die Gäste unbedingt einen weiteren Punkt aus Hohenhameln, um nicht bis zur letzten Minute dieser Saison um den Klassenerhalt zittern zu müssen. „Wir haben es ja nicht anders gewollt“, sagt Auerbach, der in Hohenhameln auf die Auswärtsstärke seiner Mannschaft baut. Acht Heimzählern stehen 18 Auswärtspunkte gegenüber. „Wir wollen endlich den letzten Schritt machen“, betont der Übungsleiter, der jedoch auf seinen Haupttorschützen Robert Voges verzichten muss.

„Da haben wir nicht mehr mit gerechnet. Vor dieser Leistung von Dungelbeck kann man nur den Hut ziehen“, betont Hohenhamelns Trainer André Lau, der die zweite Chance auf den Klassenerhalt endlich nutzen will. Er wird unter diesen Umständen natürlich alle Kräfte mobilisieren, um die Wende doch noch zu schaffen und den letzten Spieltag zum Krimi zu machen.

Den Druck sieht der Übungsleiter aber klar in Broistedt, „denn wir waren ja schon mit einem Bein in der Kreisliga“. Einfach wird das Spiel nicht, denn fast das gesamte Team reist von der Mecklenburger Seenplatte an, wo Mannschaftskamerad Lars Lorenz heute seine Hochzeit feiert.

Dennoch: „Wir wollen morgen den ersten Schritt machen, den Vorsprung der Pfeile auf zwei Punkte verkürzen und dafür gewähren wir unseren Zuschauern freien Eintritt“, sagt Lau.

ua

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