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Wacklige Annahme, harmlose Angriffe

Volleyball-Landesliga Wacklige Annahme, harmlose Angriffe

Sie hatten sich für die beiden Heimspiele viel vorgenommen, die abstiegsgefährdeten Landesliga-Vollesballerinnen der VSG Stederdorf/Wipshausen. Doch das Team von Achim Gückel ging gänzlich leer aus, entsprechend bleibt die Situation für die VSG prekär.

VSG Stederdorf/Wipshausen – VfL Wolfsburg 0:3 (18:25/28:30/18:25). VSG Stederdorf/Wipshausen – SF Aligse 0:3 (20:25/23:25/11:25). „Wir haben in allen Mannschaftsteilen eine eher dürftige Leistung gezeigt“, gestand VSG-Trainer Achim Gückel. Die Ballannahme sei bis auf wenige Phasen wacklig gewesen, „und auch die Angriff waren häufig harmlos. Immerhin konnten sich Lara Ahrens und Sarina Keil noch einge Male sehenswert über Außen durchsetzen, und Ersatzspielerin Astrid Gresch hat ihre Sache speziell gegen Wolfsburg erstaunlich gut gemacht,“ lobte Gückel.

Nicht zufrieden war er hingegen mit dem Schiedsgericht. „Anfangs hat es sehr streng gepfiffen. Aber als wir einen Satzball hatten, wurde auf Wolfsburger Seite ein technischen Fehler nicht geahndet. Das wäre der Satzausgleich gewesen – und vielleicht hätte das Spiel dann eine Wendung genommen“, haderte Gückel, dessen Team auch gegen Aligse das Nachsehen hatte.

Zwar gelang es derVSG, durch Kampf und einigen guten Angriffen von Tanja Wilke zwei Durchgänge dagegenzuhalten, „doch im dritten Satz war die Luft raus“, gestand Gückel. Doch trotz der beiden Pleiten haben es die Stederdorferinnen in den drei kommenden Partien gegen Lachendorf, Geestland und Altwarmbüchen II es selbst in der Hand, noch den Relegationsplatz zu erreichen. „Der Wille dazu ist bei meinen Spielerinnen riesig.“

lts

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