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Vöhrum siegt beim eigenen Turnier

Hallenfußball Vöhrum siegt beim eigenen Turnier

Arminia Vöhrum hat das eigene Fußball-Hallenturnier gewonnen. Im Finale besiegte die Mannschaft das bis dahin ungeschlagene Team von Viktoria Ölsburg mit 2:0.

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Vöhrums Dennis Hacke (Mitte) erkämpft sich im Finale gegen Ölsburg den Ball. Die Arminia siegte 2:0.

Quelle: im

Das Endspiel des spannenden Turniers um den DEVK-Pokal war eine eindeutige Angelegenheit. Die Gastgeber gewannen durch Tore von Dennis Miehe und  Ferhat Alaoglu souverän gegen die bis dahin überragende Mannschaft vom TSV Viktoria Ölsburg.

Der Lohn war neben dem Pokal eine Prämie von 200 Euro für den Sieger. 100 Euro kassierten die Ölsburger für den zweiten Platz. Vöhrums strahlender Trainer Jean-Marie Lohmann hatte ein Extra-Lob für seinen „zweiten Torhüter“ Tim Hagedorn: „Der war große Klasse“. 

Den besten Fußball gab es in den beiden Halbfinalspielen. Der TSV Bildung ging gegen Arminia Vöhrum früh in Führung. Torhüter und Trainer Sven Kiontke hatte mit einem Kracher von der Mittellinie aus getroffen. Drei Sekunden vor der Schluss-Sirene schob allerdings der  lauffreudigste Spieler der Arminen, Trung-Thuong Duong, den Ball zum umjubelten Ausgleich ins Tornetz ein.

Derselbe Spieler wurde zum „Matchwinner“, da er auch den entscheiden Treffer im anschließenden Siebenmeterschießen im Tor des TSV Bildung unterbrachte.

Nicht minder spannend war  das andere Halbfinale. Hier erzielte Ölsburgs Torhüter Sascha Voges unmittelbar vor  dem Schlusspfiff den Siegtreffer. Sehr zum Ärger des TSV Eixe und seines Spielertrainers Ralf Lüders, dessen Mannschaft durch ein schnörkelloses und effektives Spiel überrascht hatte.

Lüders brachte dann im Siebenmeterschießen um Platz drei den entscheidenden  Treffer im Tor des TSV Bildung unter. Seine Mannschaft kassierte eine Prämie von 50 Euro.

„Das ist ein ganz anderes Fußballspielen“, stellte nicht nur Marathon Peines Trainer Andreas Fischer fest. In der Vöhrumer Halle spielten die Kicker auf Handballtore mit den Maßen drei mal zwei Meters, und nicht – wie zum Beispiel beim PAZ-Cup – auf Tore mit fünf Meter Breite. Deshalb fielen weniger Tore.

„Bei Spielen unter diesen Bedingungen muss man wie beim Schnellschach spielen, mit schnellen und kurzen Zügen“, stellte Schwicheldts Trainer  Elmar Ohlendorf fest, dessen Mannschaft das aber,   auch weil sie ersatzgeschwächt war, nicht wie gewünscht umsetzen konnte. Ebenso blieb der VfB Peine, der mit einer verstärkten Juniorenmannschaft angetreten war, unter den eigenen Möglichkeiten.

Insgesamt war das Turnier fair, die Schiedsrichter  Uwe Gaube aus Blumenhagen und Alfred Dziony aus Lengede hatten keine Probleme.

ma

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