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Viktoria will sich im Derby gebührend verabschieden

Fußball-Bezirksliga Viktoria will sich im Derby gebührend verabschieden

Das Derby gegen den TSV Hohenhameln wird voraussichtlich das vorerst letzte Heimspiel der Woltwiescher auf Bezirksebene sein.

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Bezirksliga-Abschiedstour: Hendrik Hoffmeister (links) und Thorben Röcken wollen mit Woltwiesche noch einmal jubeln.

Quelle: Isabell Massel

Weil der SV Innerstetal unter der Woche überraschend gegen Lebenstedt punktete (1:1), beträgt Woltwiesches Abstand auf den Nichtabstiegsplatz nunmehr neun Zähler - und es stehen nur noch drei Spiele in der Fußball-Bezirksliga auf dem Programm.

Viktoria Woltwiesche - TSV Hohenhameln (Sonntag, 15 Uhr). „Gegen Hohenhameln wollen wir noch einmal alle Kräfte bündeln, um uns gebührend aus der Bezirksliga zu verabschieden. Es ist unser letztes Heimspiel in dieser Saison“, betont Viktorias Trainer Bernd Jahs. „Mit einem Punkt wären wir zufrieden.“

Dazu müsse jedoch vor allem eines besser werden: die Chancenverwertung. In den zurückliegenden zehn Partien trafen die Blau-Weißen nur viermal - ein Grund dafür, dass sie nach zehn Jahren im Bezirk auf Kreisebene zurückkehren. „Im Training treffen die Jungs, im Spiel fehlt die Kaltschnäuzigkeit“, sagt Jahs.

Auch den Gästen mangelte es zuletzt an Durchschlagskraft: 0:3 gegen Vahdet, 0:2 gegen Lebenstedt - so lautet die jüngste Bilanz. „In Woltwiesche“, betont TSV-Co-Trainer Lars Schiller, „wollen wir aber wieder gewinnen.“

Hoffnung verspricht die verbesserte Personalsituation. „Mit Kerrim Driesen, Dave Stets, Robert Elligsen und Jannik Richau fehlen nur noch vier Spieler.“ In der Vorwoche waren es noch zehn Akteure.Ein Selbstläufer sei das Spiel gegen den designierten Absteiger indes nicht, warnt Schiller. „Es ist ein Derby, das verliert niemand gerne.“

Im Hinspiel führte die Viktoria durch Milad Omarkhiel und Dennis Peschelt schon mit 2:0, machte den Sack aber trotz guter Chancen nicht zu. Der TSV bestrafte dies und gewann nach einem Doppelpack von David Lieckfeldt und dem Treffer von Kevin Genter noch mit 3:2. ll

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