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Viktoria mit viel Sand im Getriebe

Fussball-Kreisliga Viktoria mit viel Sand im Getriebe

Ohne jeglichen Erfolg starteten die Fußball-Kreisligisten Viktoria Ölsburg und TSV Clauen/Soßmar in den zweiten Saisonabschnitt, haben doch beide Mannschaften aus ihren drei Spielen keinen Zähler geholt. Das wird sich nun ändern, da die beiden Teams am Ostermontag aufeinandertreffen.

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Ölsburgs Alexander Sokolowski spielt den Ball. Rechts: Kevin Hilbig von Herta Equord.

Quelle: Kim Neumann

TSV Clauen/Soßmar - Viktoria Ölsburg (Montag, 15 Uhr). „Es ist viel Sand im Getriebe, da wir unseren Rhythmus noch nicht gefunden haben“, begründet Ölsburgs Trainer Jürgen Simon die bisher dürftige Bilanz. Allein am Spielerischen hapere es jedoch nicht. „Wir müssen kämpferisch und läuferisch zulegen“, fordert er. „Außerdem mangelt es an Disziplin. Die Grundordnung auf dem Platz wird nicht immer eingehalten.“

Der Erfolg werde sich erst wieder einstellen, wenn seine Spieler die genannten Defizite abstellen, sagt Simon, der inzwischen in der Tabelle nach unten blickt. Denn der Abstand zur Abstiegszone ist auf sieben Punkte geschmolzen. „Deswegen wollen wir gegen Clauen auch unbedingt gewinnen“, betont er. Im Hinspiel und im Kreispokal haben die Ölsburger das geschafft: 3:1 und 7:1 lauteten seinerzeit die Ergebnisse.

Erfolglos wie die Viktoria in diesem Jahr ist auch der gastgebende Tabellenletzte, dessen Trainer jedoch nichts an der Einstellung seiner Spieler auszusetzen hat. „Die Leistung auf dem Platz stimmt. Wir erarbeiten uns Chancen, treffen aber zu selten. Teilweise ist das Verhalten vorm gegnerischen Tor sogar grottenschlecht“, moniert Bernd Jahs.

Diese mangelhafte Kaltschnäuzigkeit habe sich auch vorige Woche bei der 1:4-Niederlage in Lengede mal wieder gerächt. „Das Ergebnis täuscht. Lengede macht aus vier Chancen vier Tore. Wir haben doppelt so viele Möglichkeiten, aber es kommt dabei nur ein Tor heraus“, hadert Jahs.

Aufgegeben hat sich das Schlusslicht trotz des Acht-Punkte-Abstandes zum rettenden Ufer jedoch noch nicht. Schließlich stehen noch zehn Partien auf dem Programm. „Wichtig ist, dass wir mal in Führung gehen. Dann ist es leichter zu gewinnen, weil du Raum zum Kontern hast“, hofft Bernd Jahs, dass seine Wunschkonstellation gegen Ölsburg eintritt.

jh

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