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Viktoria-Trainer Sascha Fassa: „Wir kämpfen ums Überleben“

Fußball-Bezirksliga Viktoria-Trainer Sascha Fassa: „Wir kämpfen ums Überleben“

Bezirksliga-Derby mit umgekehrten Vorzeichen: Während Aufsteiger Arminia Vechelde ungeschlagen in der Spitzengruppe mitmischt, kämpft die bezirksliga-erfahrene Viktoria aus Woltwiesche nach dem personellen Aderlass in der Sommerpause um den Klassenerhalt.

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Sascha Fassa schlägt die Hände vors Gesicht. Er hofft, dass in Vechelde Enttäuschungen für ihn ausbleiben.

Quelle: im

Arminia Vechelde - Viktoria Woltwiesche (Sonntag, 14.30 Uhr). Zweiter gegen Fünfzehnter: Die Favoritenrolle im Derby zwischen Vechelde und Woltwiesche liegt klar bei den Gastgebern, denn der Aufsteiger zeigte bislang kaum Schwächen. Nach acht Spielen noch ungeschlagen, sorgen die Vechelder für eine Überraschung nach der anderen.

Dennoch reisen die Gäste ohne Angst an. „Warum sollten wir nicht die Ersten sein, die den Vecheldern eine Niederlage beibringen?“, fragt Woltwiesches Trainer Sascha Fassa, der den Grund für seinen Optimismus sofort nachschiebt: „Wir haben alle Mann an Bord.“

Davon sind die Platzherren trotz des guten Saisonstarts weit entfernt. Der Ex-Woltwiescher Timo Puchalowitz, Nils Lütge und voraussichtlich auch der erfahrene Michael Jarzombek, der seine Jugendmannschaft coachen muss, fallen neben den Langzeitverletzten aus. „Das ist nicht so schön, weil unser Kader nicht so breit ist. Wir wollen natürlich trotzdem gewinnen“, betont Arminias Trainer Thomas Mühl. Er setzt auf die Heimstärke seiner Mannschaft, denn man habe bislang zuhause immer ordentlich gespielt. „Auf jeden Fall werden die, die zum Einsatz kommen, an die Leistungsgrenze gehen“, verspricht Mühl.

Einsatz bis zum Umfallen erwartet auch der Gäste-Coach, für den es keine Überraschung ist, dass die Platzherren so weit oben stehen. „Sie sind ein seit Jahren eingespieltes Team, das einen guten Start in die neue Spielzeit erwischt hat“, erklärt Fassa. Diese Euphorie nehme man in die weiteren Spiele mit. Dennoch werden die Gäste das Feld nicht kampflos räumen, denn: „Wir kämpfen ums Überleben“, verspricht der Viktoria-Trainer.

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