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Vier-Punkte-Spiel gegen den Abstieg

Vier-Punkte-Spiel gegen den Abstieg

Kellerduell in der Regionsoberliga der Handball-Frauen: Die SGH Peine erwartet die SG Zweidorf/Bortfeld II.

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SG-Angreiferin Kerstin Lehne ist der SGH-Spielerin Anja Hansen entwischt. Melina Knackstedt (rechts) kann nur zuschauen.

Quelle: rb

Um ganz wichtige Punkte geht es, wenn die SGH Peine am Sonntag die SG Zweidorf/Bortfeld II erwartet. Denn beide Teams benötigen unbedingt die zwei Zähler, um die Chance auf den Klassenerhalt zu wahren – für Spannung und Dramatik ist also gesorgt. Und da es im Tabellenkeller eng zugeht, könnte sich der Sieger unter Umständen auf einen Nichtabstiegsplatz vorschieben.

SGH Peine – SG Zweidorf/Bortfeld II. Spannend geht es aus Sicht der beiden Teams aus dem Peiner Landkreis zu – allerdings nicht im positiven Sinn. Denn sowohl die SGH, derzeit Vorletzter, als auch das Schlusslicht aus Zweidorf kämpfen um den Klassenerhalt. Deshalb hat die Partie nicht nur gewöhnlichen Derbycharakter, sondern ist ein echtes Vier-Punkte-Spiel gegen den Abstieg. Das Hinspiel gewann die SGH, obwohl die Zweidorferinnen noch zur Pause führten.

Auch diesmal streben die Gastgeberinnen einen Sieg an. Damit der gelingt, „müssen wir den starken Rückraum und die schnellen Außen der SG in den Griff bekommen“, betont SGH-Spielerin Anja Hansen.

Zudem haben die Peinerinnen das Spiel gegen offensiver agierende Deckungsformationen trainiert, „um im eigenen Angriff noch flexibler zu sein“, sagt Hansen, die optimistisch in die Partie geht. „Wir können mit einem guten Gefühl ins Derby starten, weil das Spiel in der vergangenen Woche gegen den Tabellenersten gezeigt hat, dass unser fleißiges Training Früchte trägt.“

Im Gegensatz zu den aufstrebenden Gastgeberinnen hat die Spielgemeinschaft am vergangenen Wochenende einen weiteren Dämpfer beim Kampf um den Klassenerhalt einstecken müssen, gab es doch eine Pleite gegen den Mitkonkurrenten Warberg. Mittlerweile ist die SG seit vier Spielen ohne Punktgewinn. Trotzdem gibt sich SG-Spielerin Alke Malzahn kämpferisch. „Wir werden versuchen, locker zu bleiben, nicht zu verkrampfen und das Spiel zu gewinnen, denn noch immer sträuben wir uns gegen das Absteigen.“

mak

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