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Viele Ausfälle, aber Arminia will siegen

Fußball-Bezirksliga Viele Ausfälle, aber Arminia will siegen

Fußball-Bezirksligist Arminia Vechelde hat einen kleinen Lauf - und mit dem SV Schwarzer Berg kommt am Sonntag ein Gegner, der in dieser Spielzeit noch nach der nötigen Konstanz sucht. Zwar muss Arminen-Trainer Thomas Mühl nun mit Timo Puchalowitz auf einen weiteren Stammspieler verzichten, dennoch soll der Aufwärtstrend fortgesetzt werden.

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Den Aufwärtstrend fortsetzen: Das hat sich der SV Arminia Vechelde (am Ball Bendix Wilkner) für die morgige Heimpartie gegen den SV Schwarzer Berg vorgenommen.

Quelle: Ralf Büchler

SV Arminia Vechelde - SV Schwarzer Berg (Sonntag, 14.30 Uhr). Schon in Schöningen musste die Arminia auf zwei Abwehrspieler verzichten. Nils Lütge und Nico Grigoleit standen nicht zur Verfügung und fallen auch am morgigen Sonntag aus. Hinzu kommt nun noch Timo Puchalowitz, der am vergangenen Wochenende mangels Alternativen auf Lütges Position in der Innenverteidigung spielte.

Einen anderen Defensivspezialisten ärgert sein Fehlen allerdings noch mehr. Sommerneuzugang Vadim Welter hätte nur zu gern gegen seinen Ex-Club Schwarzer Berg gespielt. „Er befindet sich allerdings noch im Urlaub und schafft es nur noch zum Zuschauen“, sagt Vecheldes Coach Thomas Mühl.

Apropos zuschauen: in Schöningen unterstützten mehr als 30 Arminia-Anhänger ihre Mannschaft und trugen sie damit zum Sieg. „Es ist schön, wenn man weiß, dass so viele Leute auch auswärts mitkommen und uns anfeuern“, erzählt Mühl.

Gegen den FSV war seine Elf vor dem Tor unglaublich effektiv, zudem war die gegnerische Mannschaft vor dem Tor von Philipp Kurmeier nicht zwingend genug. „Schöningen hat zwar gefällig gespielt, war aber im letzten Drittel zu harmlos.“

Ganz anders die Vechelder. Innenverteidiger Dennis Bertram trug sich gleich zweimal in die Torschützenliste ein - jeweils nach einem Standard. „Auch am Sonntag wird er dort spielen“, verspricht Mühl, der selbst nicht mit von der Partie sein wird - Sohn Adrian und Didier Bakondon vertreten ihn. Die Erklärung dafür ist ganz einfach. „Ich bin am Freitag 51 Jahre alt geworden und verreise deshalb übers Wochenende.“

Eine frohe Kunde hat der Vechelder Coach dann noch zu überbringen: Kevin Kornmann hat nach seinem Kreuzbandriss mit dem Lauftraining begonnen. „Mit ihm und auch mit Jannis Bock ist allerdings erst wieder im nächsten Jahr zu rechnen.“

rue

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