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VfB Peine und Teutonia Groß Lafferde fliegen raus

Frauenfußball-Bezirkspokal VfB Peine und Teutonia Groß Lafferde fliegen raus

Kreis Peine. Raus mit Applaus: Im Fußball-Bezirkspokal der Frauen haben die Peiner Teams gute Leistungen gezeigt, aber verloren. Der VfB Peine scheiterte beim STV Holzland, Teutonia Groß Lafferde im Heimspiel gegen Eintracht Braunschweig.

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Teutonia-Torhüterin Stephanie Leu nimmt den Ball auf, bevor die gegnerische Stürmerin drankommt. Zweimal musste sie allerdings den Ball aus dem Netz holen - Teutonia unterlag 1:2.

Quelle: Isabell Massel

STV Holzland - VfB Peine 2:1 (2:1). Bei den Gastgeberinnen fehlte Welt- und Europameisterin Martina Müller. Dennoch ging‘s ganz schnell. Innerhalb von fünf Minuten waren alle Tore des Spiels gefallen. Über das erste freute sich VfB-Trainer Torben Harnagel: Es war die Führung für seine Mannschaft durch Laura Henriss (23.). Das zweite Tor (25.) nahm er als Fehler hin, weil die Defensive seines Teams nach einer Standard-Situation unaufmerksam war. Über das dritte (27.) ärgerte er sich mächtig: „Die Spielerin war mit dem Ball einen halben Meter im Aus und spielte dann herein. Das haben alle gesehen, nur der Schiri nicht!“
Der junge Nachwuchs-Referee sei seiner Meinung nach noch nicht so weit gewesen, um ein Pokalspiel zweier Landesligateams zu pfeifen. „Sonst hätte er nicht eine Zeitstrafe verhängt.“ Darauf hingewiesen, dass es die im Bezirkspokal nicht gebe, zückte er dann die Gelbe Karte. „Nach dem 1:2 hatten wir noch eine Stunde Zeit, den Ausgleich zu erzielen“, sagte Harnagel. „Aber das gelang nicht. Uns fehlte die letzte Galligkeit.“ In der Schlussphase vergaben Laurin Lux, Laura Henriss und Martina Farkasovska.
Tore: 0:1 Henriss (23.), 1:1 Haoui (25.), 1:2 Jaworowski (27.).

Teutonia Groß Lafferde - Eintracht Braunschweig 1:2 (0:0). Hier fielen alle Tore innerhalb einer Viertelstunde - aber erst in der zweiten Halbzeit. Bis dahin hatte Bezirksligist Groß Lafferde gegen den Landesligisten taktisch so gespielt, wie Trainer Olaf Pickhardt es wollte. Und auch er war nicht mit der Schiri-Leistung einverstanden: Nach dem 1:2 war der Ausgleich möglich, als die gute Braunschweiger Torhüterin Teutonia-Stürmerin Claudia Bremer von den Beinen holte. Die Torhüterin verletzte sich dabei. „Das ist bedauerlich, aber es hätte Elfmeter für uns geben müssen“, meinte Pickhardt.
Tore: 0:1 Chrubasik (64.), 1:1 Bremer (72.), 1:2 Segor (79.).

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