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VfB Peine: Hubert Meyer sagt als Trainer zu

Fußball-Bezirksliga VfB Peine: Hubert Meyer sagt als Trainer zu

Derzeit sind die Bezirksliga-Fußballer des VfB Peine zwar Tabellenzweiter, dennoch bekommen sie im Sommer einen neuen sportlichen Vorgesetzten: Denn das Trainerduo Hendrik Hoppenworth und Kiriakos Aslanidis wird das Amt im Juni an Hubert Meyer, momentan Coach des Kreisligisten TSV Dungelbeck, übergeben.

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Ansage an der Seitenlinie: Dungelbecks Trainer Hubert Meyer gibt Spieler Sebastian Schons taktische Vorgaben. Im Sommer wechselt Meyer zum Bezirksligisten VfB Peine.

Quelle: im

Der Grund für diesen Wechsel hat jedoch nichts mit der Arbeit der aktuellen Trainer zu tun. Im Gegenteil: „Kiri und Hendrik machen einen hervorragenden Job“, lobt VfB-Abteilungsleiter Ulf Gnoyke. Dass sie trotzdem ihre Tätigkeit beenden, hat ausschließlich mit zeitlichen Aspekten zu tun. „Beide bekommen Arbeit und Trainerjob nicht mehr unter einen Hut, da sie insbesondere am Wochenende berufsbedingt viel unterwegs sind“, sagt Gnoyke.

Folglich begab sich der VfB auf die Suche nach einem Nachfolger - und wurde schnell fündig. „Hubert entspricht unseren Vorstellungen, außerdem kennt er auch etliche Spieler aus der Mannschaft“, sagt Gnyoke. Unterstützung wird der neue Coach von dem aktuellen Trainergespann erhalten. „Das ist das Schöne: Kiri und Hendrik wollen im Umfeld der Ersten weiterarbeiten und werden diverse Aufgaben übernehmen.“

Auch Hubert Meyer freut sich, dass seine Vorgänger ihn unterstützen. „Das war mir ganz wichtig. Wir sind auf einer Wellenlänge. Und dass Hendrik ein gutes Händchen für gute Spieler hat, hat er ja bewiesen“, sagt der 58-Jährige. Sein Entschluss, den TSV Dungelbeck nach anderthalb Jahren wieder zu verlassen, sei ihm alles andere als leicht gefallen. Er fühlt sich wohl beim Kreisliga-Vierten. Aber: „Beim VfB habe ich andere Möglichkeiten als in der Kreisliga. Das Gesamtpaket stimmt, der VfB ist derzeit gut aufgestellt. Ich möchte dabei helfen, den Riesen etwas zu wecken“, begründet Meyer seine Zusage.

Bis zum Juni werde er allerdings noch alles für den TSV Dungelbeck geben. Dass die Motivation der Spieler wegen seines Wechsels in der Rückserie leiden könnte, daran glaubt der A-Lizenz-Inhaber, der auch schon als Co-Trainer des türkischen Erstligisten Ankaragücü und der Nationalmannschaft von Bahrain arbeitete, nicht. Im Gegenteil: „Ich habe die Mannschaft darauf eingeschworen, noch einmal oben anzugreifen“, hat der TSV-Coach die Meisterschaft noch nicht abgehakt. „Mal sehen, wie Bosporus aus der Winterpause kommt.“

cm

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