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VfB-Frauen bejubeln die Kreismeisterschaft

Volksbank Cup VfB-Frauen bejubeln die Kreismeisterschaft

Im Finale um den Volksbank-Cup schlägt der VfB Peine die FSG Wipshausen/Hillerse. Favorit Teutonia wird Dritter.

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VfB-Spielerin Zerrin Yolak versucht, im Finale die FSG-Torhüterin Andrea Funke zu überwinden. Das gelang ihr zwar nicht, der VfB Peine siegte aber dennoch.

Quelle: im

Das Endspiel der Hallenkreismeisterschaft der Fußballfrauen war von gegenseitigem Respekt gekennzeichnet. Die Abwehrarbeit stand beim VfB Peine und der FSG Wipshausen/Hillerse im Mittelpunkt. Jessie Jacob und Anastassia Paraskevopoulos hatten dennoch Lücken gefunden und den VfB mit 2:0 in Führung gebracht. Lisa Reich traf fast mit dem Schlusspfiff zum 2:1.

„Spiele werden hinten gewonnen“, bilanzierte VfB-Trainer Sebastian Rühmann. FSG-Trainer Benjamin Semler freute sich über eine enorme Steigerung seines Teams von Spiel zu Spiel. Er war zufrieden, dass „endlich mal nicht Groß Lafferde gewonnen hat“. Auch Rühmann strahlte nach dem Turniersieg, vor allen Dingen freute er sich aber über die Steigerung nach den „sauschlechten Leistungen in den Gruppenspielen.“
„Wir haben Pech gehabt“

Olaf Pickhardt, Trainer des Favoritenteams aus Groß Lafferde, hatte die Enttäuschung über die verpatzte Titelverteidigung schnell verdaut: „So ist Fußball. Wir haben Pech gehabt.“. Seine Mannschaft war ohne Gegentor souverän in das Halbfinale marschiert und war den Gegnern überlegener als es die Ergebnisse aussagten.

Ganz anders der VfB Peine. Nur mit Glück überstand das Team die Gruppenspiele, verlor gegen die SG Rosenthal/Schwicheldt, spielte unentschieden gegen SSVPlockhorst und erreichte das Halbfinale lediglich als Tabellenzweiter.
Das Halbfinale zwischen Groß Lafferde und VfB Peine war an Spannung nicht zu überbieten. Die Mannschaft von Olaf Pickhardt war stets überlegen, brachte aber den Ball nicht im gegnerischen Tor unter und scheiterte immer wieder an der stabilen, aufopferungsvoll kämpfenden Abwehr des VfB mit Torhüterin Michelle Jakubietz. Im Neunmeterschießen schließlich hielt sie den 6. von Manuela diTerlizzi geschossenen Ball: Die Frauen aus Peine standen doch noch im Endspiel.

Das andere Halbfinale war eine deutliche Angelegenheit für die FSG Wipshausen/Hillerse, die durch Tore der US-Gastspielerin Madeleine Kim und durch Frauke Uhde sicher ins Finale einziehen konnten. SG Solschens Torhüterin Josephine Weber verhinderte dabei Schlimmeres. Sie hatte dann im Spiel um Platz drei gegen eine sich den Frust über den Nichteinzug ins Finale schießende Mannschaft aus Groß Lafferde beim 0:5 keine Möglichkeit, sich auszuzeichnen.

Volksbank-Marketing-Leiter Daniel Dormeyer überreichte am Ende Pokal, Geldpreise (150 Euro, 100 Euro und 50 Euro) und Spielbälle an die Mannschaften.

Hartwig Maasberg

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