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Vechelde stand kurz vor dem Finale

Volleyball-Regionalpokal Männer Vechelde stand kurz vor dem Finale

Die Tür zum Finale war so weit offen wie ein Scheunentor. Regionalligist MTV Vechelde nutzte die Chance in der Lengeder Sporthalle jedoch nicht und schied nach einer erstklassigen Leistung im Halbfinale unglücklich aus.

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Im Block stark: David Gaab vom MTV Vechelde.

Quelle: bt

MTV Vechelde – USC Braunschweig 1:2 (23:25, 25:16, 13:15). Wer ist der Zweitligist? Diese Frage stellten sich die Zuschauer mehrfach. Bereits im ersten Durchgang waren die Vechelder Herren auch ohne ihren beruflich verhinderten Routinier Timo Naleschinski gleichwertig.

Im zweiten Satz drehte der Regionalligist richtig auf, ging schnell mit 8:4 in Führung. Hauptgrund dafür war der glänzend positionierte Block. Immer wieder scheiterten die Braunschweiger Angreifer an dem Vechelder Bollwerk. Zudem schlugen die Gastgeber sicher auf. Vor allem Alexander Brem setzte die Braunschweiger Abwehr immer wieder unter Druck, zwang sie zu Fehlern oder verhinderte ein konstruktives Aufbauspiel. Bis auf neun Punkte zog der MTV auf 15:6 davon.

„Wir haben im zweiten Satz hervorragend gespielt. Es gab keine Schwachstellen in unserem Team“, meinte Trainer Janos Tomaszewski. Da im Pokal auf zwei Gewinnsätze gespielt wird, musste der Tie-Break entscheiden. In dem sah es zu Beginn überhaupt nicht gut für die Vechelder aus. 0:3 gerieten sie ins Hintertreffen. Doch angeführt von dem umsichtig agierenden Zuspieler Jonas Wacker schaffte der MTV den Ausgleich zum 5:5 und die Führung von 10:8. Der Vorsprung sorgte nicht für die nötige Ruhe in den Vechelder Reihen, die wieder mit 11:13 ins Hintertreffen gerieten. Mit einem knallharten Schmetterball schaffte Ingo Frassek noch einmal den Ausgleich zum 13:13. Zu mehr reichte es nicht mehr.

bt

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