Volltextsuche über das Angebot:

21 ° / 8 ° Regenschauer

Navigation:
Vechelde siegt 9:2 mit Rempes doppelter Revanche

Tischtennis-Bezirksoberliga Vechelde siegt 9:2 mit Rempes doppelter Revanche

Sie waren gewarnt vom 9:6-Krimi im Hinspiel. Die Tischtennis-Spieler des Bezirksoberliga-Spitzenreiters Arminia Vechelde steigerten sich gegen den ESV Goslar und bleiben dank ihres 9:2-Erfolgs ungeschlagen. Gleich zwei offene Rechnungen beglich Josef Rempe, der im oberen Paarkreuz diesmal beide Spiele gewann.

Voriger Artikel
Clauen kommt an sichere Plätze heran
Nächster Artikel
Derbysieg: Arminia weiter auf Titelkurs

Josef Rempe verbesserte seine Bilanz auf 15:8.

Quelle: Isabell Massel

„Wir wussten, dass wir aufpassen müssen und den Gegner nicht auf die leichte Schulter nehmen dürfen“, sagte Vecheldes Spieler Josef Rempe.

Arminia Vechelde - ESV Goslar 9:2 (28:14). Im Hinspiel lag der Liga-Primus sogar schon 5:6 hinten, zitterte aber noch einen Sieg ins Ziel. Doch diesmal fehlte den Gästen ihre Nummer drei Stefan Hagemeier. „Deshalb wussten wir, dass es etwas leichter werden könnte“, sagte Arminias Nummer zwei Josef Rempe. Doch ganz so leicht wie es das Ergebnis vermuten lässt, sei es dann doch nicht gewesen. Christian Havekost und Mirko Quoll etwa mussten im Doppel eine Energie-Leistung zeigen, sie drehten noch einen 0:2-Satzrückstand. „Das war extrem wichtig, sonst hätten wir nach den Doppeln hinten gelegen“, merkte Rempe an.

Der Spitzenreiter hatte ohne seine Nummer sechs Rainer Lindigkeit auskommen müssen, der aus privaten Gründen fehlte. „Doch den Ausfall konnten wir sehr gut kompensieren“, freute sich Rempe. Reserve-Mann Kolja Frey steuerte sowohl einen Doppel- als auch einen Einzel-Erfolg zum Heimsieg bei und gab dabei nicht einmal einen Satz ab. Gleiches gelang auch Vecheldes Nummer fünf Mirko Quoll. „Unser unteres Paarkreuz ist seiner Favoritenrolle beeindruckend gerecht geworden“, lobte Rempe.

Auch für ihn war es ein erfolgreiches Wiedersehen mit Goslar. Im Hinspiel hatte Rempe noch seine beiden Einzel im oberen Paarkreuz verloren, nun drehte er den Spieß um. „Ich versuche, nie zweimal gegen einen Gegner in der Saison zu verlieren. Zum Glück hat es geklappt“, stellte Vecheldes Kapitän erfreut fest. Ohnehin seien die Vechelder froh gewesen, aus dem oberen Paarkreuz diesmal mit einer 3:1-Bilanz herausgegangen zu sein. „Oben ist Goslar stark, wir wussten, dass es da schwer wird“, verdeutlichte Rempe. Anfangs sah es sogar so aus, als könnte auch Klaus Kotke ungeschlagen bleiben. Er legte stark mit einem 11:6-Erfolg gegen Julian Fischer los. „Dann hat der Gegner mehr Druck gemacht und Klaus hat sich zurückdrängen lassen“, erklärte Rempe die einzige Einzel-Niederlage seines Teams.

Spiele: Josef Rempe/Thore Richter - Stephan Wilamowski/Julian Fischer 0:3, Klaus Kotke/Kolja Frey - Andreas Hagemeier/Roman Götte 3:0, Christian Havekost/Mirko Quoll - Sascha Preiß/Nico Götte 3:2, Kotke - Fischer 1:3, Rempe - Wilamowski 3:1, Richter - Götte 3:1, Havekost - Preiß 3:1, Quoll - Götte 3:0, Frey - Hagemeier 3:0, Kotke - Wilamowski 3:1, Rempe - Fischer 3:2.

cm

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Sport in Peine
Die besten Wettquoten für die Bundesliga gibt es bei SmartBets.