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Vechelde feiert Aufstieg mit Schläger-Torte

1. Tischtennis-Bezirksklasse Vechelde feiert Aufstieg mit Schläger-Torte

Es war das passende Geschenke für eine Sahne-Saison: Die im Titelrennen unterlegenen Tischtennis-Spieler des VfB Peine II gratulierten dem übermächtigen Meister Vechelde vorm direkten Duell mit einer Kirschtorte in Form eines Tischtennis-Schlägers.

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Süßes Geschenk: Andreas Schmalz, Kapitän des VfB Peine (blaue Trainingsjacke) überreichte an die Vechelder eine Kirsch-Torte, die wie ein Tischtennis-Schläger aussah.

Oh-ne Punktverlust schaffte die Arminia den Aufstieg in die Bezirksliga. Doch bei dieser Klasse soll es nicht bleiben.

So viele Kalorien haben nur diese Tischtennis-Bälle: Mit weißen Kokos-Mandel-Pralinen machten die VfBer ihr süßes Geschenk, das Vereinsurgestein Guido Samel gebacken hatte, perfekt. „Das war eine super Aktion der Peiner. Wir haben die Torte noch während der Feier fast komplett aufgegessen“, bedankte sich Arminia-Kapitän Martin Depner. Ansonsten hatte er mit seinem Team in der 1. Bezirksklasse für die Tischtennis-Leckerbissen gesorgt. 18 Spiele, 18 klare Siege. Die Vechelder, die sich vor der Saison mit Spielern aus der Oberliga verstärkt hatten, wurden ihrer Favoritenrolle mehr als gerecht. „Wir hatten schon erwartet Meister zu werden, nur so klar war es nicht abzusehen. Die ersten sechs Spieler haben zusammen nur sechs Einzel verloren. Das ist schon außergewöhnlich“, bilanzierte Depner.

Spitzenspieler Peter Bock gab bei seinen 27 Siegen lediglich zwei Sätze ab und war der Topspieler der Liga. Ungeschlagen blieb zudem Thomas Schiffner (20:0).

Auch in der Bezirksliga ist es das Ziel der Vechelder, oben mitzuspielen. Genauer gesagt: „Die Jungs wollen noch einmal aufsteigen“, betont Kapitän Depner, der allerdings mit einem deutlichen schwierigen Unterfangen rechnet. „Die Klasse wird recht ausgeglichen, aber das ist gut so.“ Die Bezirksliga soll eine Zwischenstation sein. „In einigen Jahren wollen wir wieder in der Landesliga spielen und einen vernünftigen Unterbau haben“, sagt Depner.

Deshalb werden sich die Vechelder auch noch einmal verstärken. Martin Mathejczyk, der in Vechelde wohnt, kehrt von Grün-Weiß Waggum zurück. Routinier Georg „Schorse“ Stöter hört in der 1. Herren auf. Weiteres sei erstmal nicht geplant. Aber: „Wenn noch andere Neuzugänge Interesse haben, wir kleben nicht an unseren Positionen“, sagt Depner.

Hoffnungen auf den Aufstieg kann sich noch der VfB Peine II machen, der bisher nur zweimal gegen Vechelde verlor (4:9 und 3:9) und sich trotz zweier ausstehender Spiele schon als Zweiter für die Aufstiegsrelegation qualifiziert hat.

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