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VSG zittert bei den Aufschlägen

Volleyball-Bezirksligen der Frauen VSG zittert bei den Aufschlägen

Die Bezirksliga-Volleyballerinnen des TSV Clauen/Soßmar bleiben mit 15:0 Sätzen nach fünf Spielen am Spitzenreiter SSG Algermissen (18 Punkte/18:2) dran. Die VSG Stederdorf/Wipshausen hatte dagegen große Mühe, den Anschluss nach oben nicht abreißen zu lassen.

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Vivien-Jaqueline Wagner und Tanja Gerth (von links) recken sich hier vergebens. Ihre VSG-Mannschaft zitterte sich in Fallersleben zum Sieg.

Quelle: on (Archiv)

Bezirksliga 12

SC Hemmingen/Westerfeld - TSV Clauen/Soßmar 0:3 (5:25, 11:25, 12:25). „Der erste Satz war schon nach 13 Minuten beendet“, sagte TSV-Trainer Christian Hansen. „Beim SC gab es kaum einen Spielaufbau.“ Der zweite Satz dauerte vier Minuten länger, die Gäste führen zwischendurch 20:5. Auch in Satz Nummer drei produzierten die TSV-Damen präzise harte Angaben und waren in der Feldverteidigung aufmerksam. „Der Block war kompromisslos“, stellte Hansen fest. „Die ganze Mannschaft hat als Einheit funktioniert.“

Bezirksliga 13

VfB Fallersleben - VSG Stederdorf/Wipshausen 2:3 (25:23, 18:25, 23:25, 25:18, 13:15). Die VSG-Frauen hatten im Training extra die Aufschläge geübt. Und dann das: Der erste Aufschlag landete im Netz. Der zweite, der dritte und auch der vierte kamen nicht ins gegnerische Feld. „Mir schwante nichts Gutes“, stöhnte VSG-Trainer Ulrich Herrmann. „Jede Spielerin zitterte sich zum Aufschlagsort und strahlte keinerlei Selbstbewusstsein aus. Nach jeder gegnerischen Auszeit wurde unser Aufschlag verschlagen. Nur gut, dass es dem Gegner ebenso erging.“

Resultat: Der erste Satz gegen den Tabellen-Vorletzten war futsch. „Die nächsten beiden Sätze gewannen wir verdient“, sagte Herrmann. Den vierten verlor sein Team, da es sich zu sehr mit den Schiedsrichtern befasst habe. „Technische Fehler wurden nur auf unserer Seite geahndet.“

Im Tiebreak führte die VSG 12:8 und rettete den Satz mit 15:13. „Unsere Leistung war nicht vorzeigbar und blieb weit unter unseren Möglichkeiten. So kamen wir mit zwei gewonnen Punkten und einem blauen Auge davon“, sagte Herrmann.

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