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VSG revanchiert sich und ist nun Zweiter

Volleyball-Landesliga Frauen VSG revanchiert sich und ist nun Zweiter

Optimaler Heimspieltag für die Landesliga-Volleyballerinnen der VSG Stederdorf/Wipshausen: Zunächst gewannen sie das Verfolgerduell gegen den MTV Braunschweig mit 3:0, und anschließend ließen sie dem Schlusslicht aus Lehrte beim 3:0 keine Chance. Lohn dafür ist der zweite Tabellenplatz.

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Da kommt Freude auf: Die VSG Stederdorf/Wipshausen besiegte den MTV Braunschweig und den SV Lehrte jeweils mit 3:0. Dank dieser beiden Erfolge kletterte die VSG auf den zweiten Platz.

Quelle: Isabell Massel

VSG Stederdorf/Wipshausen - MTV Braunschweig 3:0 (25:22; 25:16; 27:25). „In diesem Spiel haben wir gezeigt, dass es kein Zufall ist, dass wir uns im oberen Tabellendrittel bewegen“, sagte VSG-Coach Ulrich Herrmann. Schon zu Beginn habe Sarah Schmidtke den MTV mit ihren Aufschlägen vor fast unlösbare Probleme gestellt - schnell war ein 7:1-Vorsprung herausgearbeitet. „Aber der MTV erholte sich von der anfänglichen Schockstarre und kam wieder heran - und es entwickelte sich ein Match auf Augenhöhe.“ Am Ende jedoch setzte sich die VSG durch, „weil auch mal mit Kopf gespielt wurde“, lobte der Coach.

Auch der zweite Satz sei sehr umkämpft gewesen, sagte er. Aber erneut behielt die VSG die Oberhand. „Weil unsere Aufschläge sehr gut waren, und außerdem hat Libera Svenja Conrad die Abwehr bestens organisiert. Sie erlief weit nach hinten gespielte Bälle und brachte diese präzise auf die Zuspielposition“, erläuterte Herrmann, dessen Team auch anschließend gefordert wurde. Denn der MTV hielt bis zum 25:25 dagegen.

Doch die VSG behielt die Nerven, ging erneut in Führung - und danach machte Sarah Schmidtke mit einem pfeilschnellen Aufschlag den Sieg perfekt. „Damit war die Revanche für die Hinspiel-Niederlage geglückt“, freute sich Ulrich Herrmann.

VSG Stederdorf/Wipshausen - SV Lehrte 3:0 (25:18; 25:18; 25:15). „Das zweite Spiel war leichter als das erste“, berichtete Herrmann. Sein Team begann stark, führte bereits mit 16:7. „Doch wir sind immer dafür gut, den Gegner nicht allzu schlecht aussehen zu lassen, und verspielen dann wichtige Punkte“, monierte der Trainer. Letztlich aber gewann die VSG problemlos Satz eins.

Der zweite Durchgang sei dann eine Kopie des ersten Satzes gewesen. „Nach starkem Beginn gab es in der Mitte einen leichten Durchhänger und zum Schluss wieder ein kleiner Spurt“, erläuterte Herrmann. Auch Durchgang drei wurde für die Gastgeberinnen zu einer klaren Angelegenheit.

„Damit stimmt die Heimbilanz wieder - von sechs Spielen in der Ratsehalle wurden fünf gewonnen“, resümierte Herrmann. Spielerin des Tages sei Frauke Wagner gewesen. „Sie hat mit einer unnachahmlichen Energie das Team von der Bank aus nach vorne gepeitscht“, lobte der Coach.

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