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VSG holt trotz Wackelphasen einen Punkt in Grone

Volleyball-Verbandsliga Frauen VSG holt trotz Wackelphasen einen Punkt in Grone

Grone. „Ein Spielelement in der Handlungskette aus Annahme, Zuspiel, Angriff, Block oder Feldverteidigung schwächelte immer“, stellte VSG-Trainer Ulrich Herrmann fest. Deshalb war er mit dem Punktgewinn seiner Verbandsliga-Volleyballerinnen in Grone zufrieden.

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Die VSG Stederdorf/Wipshausen (rechts: Inna Schweda) holte in Grone einen Punkt.

Quelle: Isabell Massel

MTV Grone - VSG Stederdorf/Wipshausen 3:2 (25:23, 25:16, 23:25, 24:26, 15:7). Mit der Euphorie vom Heimspieltag im Gepäck wollte die VSG an die zuletzt gute Leistung anknüpfen. „Doch sowohl unser sonst starkes Aufschlagspiel, als auch die Annahme wackelte das eine oder andere Mal. Vom Ergebnis waren die Sätze eins, drei und vier alle knapp und hart umkämpft. Doch wir schafften es in den entscheidenden Ballwechseln nicht, Sicherheit ins eigene Spiel zu bringen“, resümierte Herrmann. Gerade gegen so kompakt stehende Mannschaften wie Grone falle es dann schwer, den Punkt zu machen.

Trotzdem sei der ungebrochene Kampfgeist der VSG-Spielerinnen hervorzuheben, die auch nach einem 0:2-Satzrückstand nicht aufgaben und sich die folgenden zwei Sätze zum entscheidenden Tiebreak holten. „Aber diesmal war der 3:9-Rückstand im fünften Satz aus den genannten Gründen zu groß geworden“, stellte Herrmann fest.

„Am Schluss blieb uns ein Punkt aus dem Auswärtsspiel, der in der Schlussabrechnung noch Gold wert sein könnte. Bis zum Heimspiel in drei Wochen müssen die Zahnräder der einzelnen Aktionen besser ineinander greifen, um das Knirschen im Getriebe zu lindern.“

mp

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