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VSG gewinnt beide Heimspiele in Rekordzeit

Volleyball-Bezirksliga Damen VSG gewinnt beide Heimspiele in Rekordzeit

Nach zwei glatten Siegen sind die Volleyball-Damen der VSG Vallstedt/Vechelde auf den vierten Bezirksliga-Tabellenrang geklettert. Erfolgreich war auch der TSV Clauen/Soßmar.

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Jana Zmieszkol spielt den Ball übelegt über das Netz. Sie holte mit den Damen der VSG Vallstedt/Vechelde zwei Heimsiege.

Quelle: rb

Bezirksliga 12 Damen

SSG Algermissen - TSV Clauen/Soßmar 2:3 (17:25/25:16/25:18/18:25/15:17). Als die Gastgeber 2:1 nach Sätzen führten, stellte TSV-Trainer Karsten Piepenbrink die Feldverteidigung um. „Das brachte mehr Sicherheit im Spielaufbau. Nun kamen auch die Angriffe über außen besser und stellten den Algermissener Block vor große Probleme.“

Die Gäste glichen aus, sodasss es in den Entscheidungssatz ging. „Da ging es wie auf einer Achterbahnfahrt zu“, sagte Piepenbrink. „Erst lagen wir schnell mit 5:9 hinten, dann führten wir mit 13:11. Algermissen lag dann 14:13 vorn, vergab aber den Matchball, und wir gingen 15:14 in Führung.“ Den ersten Matchball vergab der TSV, doch Algermissen zog keinen Nutzen daraus.“Zwei knallharte Aufschläge von Ines Härich brachten dann die letzten beiden Punkte“, freute sich der Trainer.

Bezirksliga 14 Frauen

VSG Vallstedt/Vechelde - VSG Göttingen 3:0 (25:17, 25:14, 25:20). Die Vorgabe: Mit druckvollen Angaben und Angriffen sollten die Vallstedter Damen die Gegnerinnen unter Druck setzen. „Dies gelang aber gerade zu Beginn des Spieltages nur zu selten“, gestand VSG-Spielerin Heidrun Wilke. Der Sieg der Gastgeberinnen war jedoch nie in Gefahr, und Trainer Jürgen Ehlers konnte dank des komplett zur Verfügung stehenden Kaders einige Varianten ausprobieren.

VSG Vallstedt/Vechelde - MTV Wolfenbüttel 3:0 (25:8, 25:11, 25:21). Im 2. Spiel fehlten mit Jennifer Korth und der bereits vor dem 1. Spiel gesundheitlich angeschlagenen Dana Piede zwei Spielerinnen, um auf den Angriffspositionen für etwas Abwechslung zu sorgen. „Die jungen, unerfahrenen Gegnerinnen zeigten aber nur wenig Gegenwehr und sorgten mit vielen technischen Fehlern für zahlreiche Gastgeschenke“, sagte Heidrun Wilke. Der Punktspieltag war in rekordverdächtiger Spielzeit nach nur 105 Minuten Spielzeit beendet.

mp

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