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VSG Vallstedt/Vechelde verpasst Sprung an die Spitze

Volleyball-Bezirksliga Damen VSG Vallstedt/Vechelde verpasst Sprung an die Spitze

Den Anschluss an das Tabellenmittelfeld haben die Volleyballerinnen der VSG Stederdorf/Wipshausen in der Bezirksliga 13 am Wochenende verpasst. In der Bezirksliga 14 konnte die VSG Vallstedt/Vechelde den Spitzenreiter im direkten Duell nicht vom ersten Platz verdrängen.

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Die VSG-Spielerinnen aus Vallstedt und Vechelde (links) streckten sich gegen Astfeld vergeblich.

Quelle: rb

Bezirksliga 12

GfL Hannover IV - TSV Clauen/ Soßmar 0:3 (08:25, 20:25, 24:26). Mona Zimmermann fällt wegen eines Kreuzbandrisses länger aus. Dafür ist Dorota Lubjonska neu zur Mannschaft gekommen. Zum Glück: Denn aufgrund einiger Krankheitsfälle konnte Trainer Karsten Piepenbrink nur mit sieben Spielerinnen nach Hannover fahren.

Die zeigten jedoch gleich im ersten Satz, wer das stärkere Team ist. „Die Hannoveraner Mannschaft konnte nur zugucken“, sagte Piepenbrink. In den nächsten beiden Sätzen war das Spiel enger, aber der Kampfgeist des TSV brachte jedesmal die Entscheidung zugunsten der Gäste.

Bezirksliga 13

VfB Fallersleben - VSG Stederdorf/Wipshausen II 3:2 (25:18, 23:25, 16:25, 25:23, 16:14) . Nachdem den Gästen im ersten Satz einiges misslungen war, kämpften sie sich ins Spiel zurück. Sie gewannen die nächsten beiden Sätze. „Besonders im dritten klappte so gut wie alles“, freute sich Trainer Ulrich Herrmann.

Im vierten Satz lag der Gesamtsieg drin, doch drei leichte Fehler der VSG-Damen verhalfen den Fallerslebenerinnen zum Satzausgleich. Auch im Tie-Break war der Sieg zum Greifen nah. Nach anfänglichem Rückstand kämpften sich die Gäste durch gute Aufschläge von Stephanie Luttkus, Melanie Strauch und Lucie Storz wieder ins Spiel. „Beim Ausgleich von 14:14 war alles drin. Doch genau wie im vierten Satz setzte sich da die Routine der VfB-Oldies durch, und wieder waren es zwei leichte Fehler, die uns den Sieg kosteten“, sagte Herrmann.

Bezirksliga 14

VSG Vallstedt/Vechelde - TSG Nesselröden 3:0 (25:11; 25:21; 25:19). Nichts anbrennen ließen die Damen der VSG gegen den Tabellenfünften aus Nesselröden. Mit sicheren, aber gefährlichen Aufschlägen setzten sie den Gast von Anfang an unter Druck. Nach dem kurzfristigen krankheitsbedingten Ausfall von Heidrun Wilke hatten Jana Zmieszkol und Jennifer Korth das Zuspiel im 4:2-System übernommen. „Beide machten einen ordentlichen Job“, lobte Trainer Jürgen Ehlers.

VSG Vallstedt/Vechelde - MTV Astfeld 0:3 (23:25; 19:25; 22:25). Riesen-Enttäuschung bei der VSG: Im Spitzenspiel wurde es nichts aus der erhofften Revanche für die Auftaktniederlage in Astfeld. „Es entwickelte sich ein Spitzenspiel auf Augenhöhe, bei dem die VSG sich jeden Punkt hart erkämpfen musste, auf der anderen Seite jedoch durch Unzulänglichkeiten in der Annahme und in der Feldabwehr Punktserien des Tabellenführers zuließ“, sagte Ehlers. „Die meisten Aktionen des Gastgebers wirkten über weite Strecken verkrampft. Der Sieg des MTV Astfeld geht absolut in Ordnung, und die Tür zur Meisterschaft steht den Damen aus dem Vorharz nun weit offen.“

Da am gleichen Spieltag der Tabellendritte aus Goslar in Göttingen patzte, bleibt der zweite Tabellenplatz für die Damen aus Vallstedt und Vechelde mit vier Punkten Vorsprung vorerst gesichert.

rd

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