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VSG-Frauen wollen beim Schlusslicht das Ruder herumreißen

Volleyball-Verbandsliga VSG-Frauen wollen beim Schlusslicht das Ruder herumreißen

Richtungsweisende Begegnungen stehen für die Herren des MTV Stederdorf und die Damen der VSG Bodenstedt/ Salzdahlum II in der Volleyball-Verbandsliga auf dem Plan. Beide Teams müssen am Sonnabend ab 15 Uhr auswärts ran. Die Stederdorfer wollen sich im oberen Tabellendrittel etablieren, die VSG den Sprung ins Mittelfeld schaffen.

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Auf ihre Routine wird es ankommen: Carolin Scholz von der VSG Bodenstedt/Salzdahlum II (rechts).

Quelle: bt

Herren

SG Volleyball Münden – MTV Stederdorf. Verlustpunktfrei liegt der USC Braunschweig III an der Tabellenspitze. Schärfste Verfolger sind die SG Volleyball Münden und der MTV Stederdorf, die sich am Sonnabend gegenüberstehen.

„Auf das Hinspiel möchten wir am liebsten nicht mehr angesprochen werden“, sagt Sprecher Elias Messerschmidt. Nach einem guten und erfolgreichen ersten Satz lief danach nichts mehr bei den Stederdorfern zusammen. Die Partie wurde verloren, die Heimpremiere versaut. „Diese Niederlage im ersten Saisonspiel war ein Schock für uns“, sagt Messerschmidt rückblickend.

Mittlerweile hat sich der Verbandsligist gefangen, feierte zuletzt zwei Auswärtssiege in Salzdahlum und Weende. „Warum sollten wir nicht auch in Hannoversch Münden siegen und die Erfolgsserie fortsetzen“, fragt Messerschmidt. Schließlich konnten die Stederdorfer in der vorherigen Saison auch gegen den derzeitigen Zweiten gewinnen. „Wir befinden uns in einer guten Form. Das Zusammenspiel untereinander klappt deutlich besser als zum Saisonbeginn“, analysiert der Stederdorfer Sprecher. In Hannoversch Münden kann der Gast in Bestbesetzung auflaufen.

Damen

USC Braunschweig II – VSG Bodenstedt/Salzdahlum II. Fünf Niederlagen hintereinander, Absturz auf den drittletzten Tabellenrang. Die zurückliegenden Wochen waren alles andere als erfolgreich für die Volleyballerinnen aus Bodenstedt und Salzdahlum. Am Sonnabend soll beim Schlusslicht das Ruder herumgerissen werden.

„Die Braunschweigerinnen kommen zur rechten Zeit“, sagt Sprecherin Franziska Sonnenberg. Ein Sieg gegen den bislang ohne Satzgewinn gebliebenen Gegner sei Pflicht, meint Trainer Thorsten Galgonek. Vorsicht sei aber geboten. Die Braunschweigerinnen dürften nicht unterschätzt werden. Bereits im siegreich gestalteten Hinspiel wurde es in einem Durchgang noch einmal eng. „Das wollen wir in Braunschweig vermeiden“, verspricht Franziska Sonnenberg, die durch einen Erfolg endlich wieder in der Tabelle nach oben rutschen möchte. „Schließlich wollen wir am Saisonende auf einem gesicherten Mittelfeldplatz landen.“

Damit das gelingen kann, müssen die Gäste mit einer besseren Ballannahme und größerem Selbstvertrauen bei ihren Angriffsaktionen aufwarten. Die personellen Voraussetzungen sind ideal. Alle Akteurinnen sind an Bord. Ein kleines Fragezeichen steht lediglich hinter dem Einsatz von Stefanie Schwarz.

bt

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