Volltextsuche über das Angebot:

20 ° / 12 ° Regenschauer

Navigation:
VSG-Frauen gelingt der Durchmarsch

Volleyball-Relegation zur Verbandsliga VSG-Frauen gelingt der Durchmarsch

Sie haben es geschafft - und sind geschafft. Nach dem Aufstieg in die Landesliga ist den Volleyballerinnen der VSG Stederdorf/Wipshausen der Durchmarsch gelungen. Am Sonntag gewann die Mannschaft von Trainer Ulrich Herrmann das Relegationsturnier zur Verbandsliga.

Voriger Artikel
Vechelde II feiert Bezirksoberliga-Aufstieg
Nächster Artikel
Direkte Qualifikation rückt für den MTV in weite Ferne

Teamgeist bei der VSG Stederdorf/Wipshausen: Die Mannschaft freut sich über den Durchmarsch.

Quelle: Isabell Massel

„Ich habe von einigen gehört, dass sie sich am Montagmorgen ein erneutes Wochenende gewünscht haben“, beschrieb der Coach die Folgen der spontanen Aufstiegsfeier.

Große Nervosität herrschte vor dem ersten Spiel. Die Rahmenbedingungen waren aber perfekt: Die VSG spielte als Ausrichter in der Halle des Ratsgymnasiums, und mehr als hundert Zuschauer feuerten das Team an. Auch die Gäste hatten viele Fans mitgebracht. Die VSG hatte Neuzugang Lena Forberg im Team. Die Spielerin des Ex-Regionalligisten Ilsede ist nach Babypause zurück und schlägt auch nächste Saison für die VSG auf.

VSG Stederdorf/Wipshausen - MTV Bad Pyrmont 3:1. Im ersten Satz legte Vivien Wagner mit acht Angaben in Folge den Grundstein zum Sieg. Im zweiten Satz wurde um jeden Ballpunkt hart gekämpft - mit Erfolg für die Gastgeberinnen. Im dritten klappte die Annahme nicht, und die VSG lief hinterher. Der Satz ging zwar verloren, aber zum Ende fing sich das Team wieder und ging mit Selbstbewusstsein in der vierten Durchgang. Hier setzte Berit Iwanowski mit sechs Aufschlägen in Folge dem Gegner zu. „Zudem fand sie oft die Lücke im Doppelblock und bezwang die gegnerische Abwehr durch sehenswerte Linienangriffe“, lobte Herrmann.

VSG Stederdorf/Wipshausen - TSV Fischerhude-Quelkhorn 3:0. Gegen den bisherigen Verbandsligisten entwickelte sich ein ausgeglichenes Spiel. Die VSG führte 20:14, der TSV glich beim 24:24 aus. Die VSG gewann den Satz mit 27:24. Im zweiten Satz erledigte Sarah Schmidtke die Gäste mit 15 Aufschlägen fast im Alleingang, und im dritten führte die VSG schon mit 15:7. Die Gäste kamen aber nochmal auf 18:21 heran. Nun zahlte sich das Anfeuern durch die Zuschauer aus: Die VSG holte den Satz und damit den Aufstieg mit 25:22.

Herrmann nimmt einige Erkenntnisse aus der Relegation mit in die neue Saison: „Die Spiele waren sehr aufschlag- und annahmebetont. Das werden wir noch mehr trainieren müssen.“ Angst brauche seine Mannschaft in der Verbandsliga aber nicht zu haben - zumal noch Verstärkung kommt. Inna Schweda (geb. Schmidtheißler), die zuletzte in Aligse und davor in Ilsede spielte, wechselt zur VSG.

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Sport in Peine