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VSG-Damen strapazieren Stimme des Trainers

Volleyball-Bezirksligen VSG-Damen strapazieren Stimme des Trainers

Den ersten Tabellenplatz haben die Volleyballerinnen der VSG Vallstedt/Vechelde in der Bezirksliga 14 erobert. Oben dran bleibt auch der TSV Clauen/Soßmar nach dem Auswärtssieg in der Bezirksliga 12. In der Bezirksliga 13 schaffte die VSG Stederdorf Wipshausen einen Pflichtsieg.

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Sarah Oppermann und Lara Buchberger (hinten, von rechts) recken sich zum Block. Diese Partie gegen Fallersleben verloren die Damen der VSG Stederdorf/Wipshausen II.

Quelle: rb

Bezirksliga 12

SV Teutonia Sorsum - TSV Clauen/Soßmar 1:3 (20:25, 27:25, 20:25, 6:25). Simone Caspari vertrat den verhinderten TSV-Trainer Christian Hansen. Sie erlebte drei holprige Sätze ihres Teams, aber auch Ehrgeiz und Siegeswillen, die zum Gewinn von zwei Sätzen führten. Im vierten Durchgang folgte eine Sahne-Leistung. „Mit gezielten Aufschlägen und starken Angriffen gelang es uns, die Führung auf 15:1 auszubauen“, sagte TSV-Sprecherin Alina Voß. „Der SV Sorsum konnte nur zusehen und musste sich nach 14 Minuten mit einem Punktestand von 6:25 geschlagen geben.“

Bezirksliga 13

VSG Stederdorf/Wipshausen II - VfB Fallersleben 0:3 (18:25; 21:25; 22:25). Melanie Strauch fehlte urlaubsbedingt, und Sarah Schmidtke war aufgrund einen Fußverletzung nur bedingt einsatzfähig. Was noch fehlte, war ein starker Aufschlag. „Wir konnten nicht wie gewohnt den Gegner zu Annahmefehlern zwingen“, sagte VSG-Trainer Ulrich Herrmann. „Das waren in der Endabrechnung die entscheidenden Punkte, die uns zum Sieg fehlten.“

VSG Stederdorf/Wipshausen II - FC Wenden 3:0 (25:14; 25:23, 25:13). Die zweite Begegnung gegen den Tabellenletzten war zwar nicht mehr als eine Pflichtveranstaltung, kostete Herrmann aber einige Nerven. Bei klarer Führung schlich sich irgendwann der Schlendrian ein. „Im zweiten Durchgang mussten wir immer einem kleinen Vorsprung der Gäste hinterher laufen.“ Zwar bog die VSG den Satz gerade noch mit 25:23 um, aber Herrmanns Stimme war anschließend „etwas rauchiger“. Der dritte Durchgang lief dann mit 25:13 wieder in normalen Bahnen. „Als Alternative für den Außenangriff und Libero empfahlen sich Christin Wieder und Svenja Conrad, die erstmalig ihre Positionen tauschten“, freute sich Herrmann.

Bezirksliga 14

VSG Vallstedt/Vechelde - MTV Goslar 3:0 (25:23, 25:22, 25:20).

„Das Spiel war eine Herausforderung für die VSG“, sagte VSG-Spielerin Ariane Pannek. Die Aufgabe meisterte ihr Team hervorragend. „Wir setzten mit einer konzentrierten Annahme, vielseitigem Zuspiel und engagiertem Angriff die Gäste unter Druck“, sagte Pannek und lobte die „geschlossene Mannschaftsleistung“.

VSG Vallstedt/Vechelde - TVG Giedoldehausen 3:0 (25:18, 25:18, 25:22). Im zweiten Spiel wollte bei den VSG-Damen nichts so recht funktionieren. „Wir erzitterten uns ein eher knappes 3:0 gegen den Tabellenvorletzten“, stellte Ariane Pannek fest. „Die fehlende Dynamik verhinderte ein deutlicheres Spielergebnis.“

mp

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