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Unter Zugzwang: Jahn muss punkten

Handball-Landesliga der Männer Unter Zugzwang: Jahn muss punkten

In Zugzwang stehen Vater Jahns abstiegsgefährdete Landesliga-Handballer im morgigen Spiel: Beim direkten Konkurrenten in Northeim müssen die Peiner unbedingt gewinnen.

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Während der MTV Peine (Nr. 17 Heiko Stanze) in Northeim unter Druck steht, kann der MTV Groß Lafferde (rotes Trikot) ganz entspannt in sein Heimspiel gegen den MTV Geismar gehen.

Quelle: rb

Wesentlich entspannter können Groß Lafferdes Handballer auflaufen, die als Tabellenvierter den Fünften aus Geismar empfangen.

Northeimer HC II - MTV Vater Jahn Peine (Sonnabend, 19.30 Uhr). Wie im jüngsten Spiel gegen Münden, das mit 29:35 verloren ging, wird Jahn-Trainer Jens Klein aus beruflichen Gründen von MTV-Mannschaftsbetreuer Andreas Schnück vertreten. Von diesem bekam der etatmäßige Coach diese Woche nichts Gutes zu berichten. „Die Niederlage war völlig verdient. Doch wenn man 29 Tore wirft, muss man solch ein Spiel eigentlich gewinnen. Aber unser Rückzugsverhalten war einfach katastrophal“, erklärt Klein.

Für die morgige Begegnung wird er seiner Mannschaft auf den Weg geben, in der Abwehr konsequent zuzufassen. Denn: „Gegen Northeim ist es unangenehm zu spielen. Da muss man selbst Härte an den Tag legen“, fordert Jens Klein und verweist auf den knappen 28:26-Sieg im Hinspiel.

Dass seine Mannschaft unter Druck steht, will der Jahn-Trainer nicht wegdiskutieren. „Wir dürfen uns aber nicht aus der Ruhe bringen lassen. Gelingt uns das, dann liegt ein Sieg in Northeim drin.“

MTV Groß Lafferde - MTV Geismar (Sonntag, 17 Uhr). „Und täglich grüßt das Murmeltier.“ Mit diesem Untertitel umschreibt Lafferdes Betreuer Dennis Bühn die Spiele, die seine Mannschaft in den zurückliegenden Jahren gegen den „Vornamensvetter“ absolvierte. „In Geismar haben wir stets verloren, am Lafferder Busch dagegen haben wir immer gewonnen.“ Auch diesmal wollen die Groß Lafferder zu Hause beide Punkte einfahren.

Dieses Ziel zu erreichen werde jedoch schwer, mahnt Bühn und verweist darauf, dass Geismar einen Lauf und zuletzt 14:4 Punkte geholt hat. Vor zwei Wochen habe Geismar sogar die Spitzenmannschaft Zweidorf/Bortfeld mit einer Sechs-Tore-Niederlage nach Hause geschickt.

„Prunkstück der Gäste ist der Angriff. Die werfen durchschnittlich 30 Tore pro Spiel“, erklärt Dennis Bühn. Und deshalb müsse seine Mannschaft, für die der zuletzt gesperrte Patrick Knittel wieder aufläuft, in erster Linie auch eine starke Abwehrleistung zeigen, um zu gewinnen.

jh

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