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Trotz Heimspiel: SG ist nur Außenseiter

Handball-Oberliga Männer Trotz Heimspiel: SG ist nur Außenseiter

Nach zuletzt zwei Auswärts-Niederlagen steht für die abstiegsgefährdeten Oberliga-Handballer der SG Zweidorf/Bortfeld wieder ein Heimspiel auf dem Programm: Zu Gast in Vechelde ist der Tabellenfünfte aus Alfeld.

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Der Einsatz von Jan Behrens (SG Zweidorf/BortfeldI) ist noch fraglich. Die Alfelder Benjamin Jentsch (Nr. 8) und Eike Korsen werden in Vechelde dabei sein.

Quelle: bt

SG Zweidorf/Bortfeld – SV Alfeld (Sonntag, 17 Uhr). „Unser Problem sind die Auswärtsspiele“, erklärt Tobias Wermuth, sportlicher Leiter der SG und verweist darauf, dass in der Fremde bislang nur ein Zähler geholt wurde (in Himmelsthür). Die Bilanz in eigener Halle hingegen kann sich durchaus sehen lassen: Es gab Siege gegen Warberg und Dingelbe und Niederlagen gegen Hameln und Spitzenreiter Burgdorf II.

Was für ein Glück also für die SG-Akteure, dass sie in diesem Jahr nur noch einmal reisen müssen, dafür aber zwei Heimspiele auf dem Plan stehen haben.  Doch die Partie am Sonntag gegen den Fünften hat es in sich. Denn Alfeld verfügt mit Spielmacher Eike Korsen, Hendrik Sievers und Benjamin Jentsch über einen der stärksten Rückräume in dieser Klasse.

Zudem wurde mit Laszlo Koncz vor der Saison ein weiterer erstklassiger Spieler verpflichtet, der als Spielmacher sehr torgefährlich ist. Garant für den Heimsieg gegen den Lehrter SV am vergangenen Wochenende war aber ein anderer Ungar: Torhüter Laszlo Nahaj. Um ihn bezwingen zu können, müssen die SG-Werfer genau zielen.

Entsprechend der Qualität der Gäste sieht Wermuth die Rollen auch klar verteilt: „Wir sind Außenseiter“, sagt er. Zumal die personellen Schwierigkeiten nicht geringer geworden sind: Kristian Krecker und Dirk Buchholz befinden sich noch im Aufbautraining, zusätzlich plagt sich Jan Behrens mit einer Sprunggelenkverletzung herum.

Sollte er auch ausfallen, müsste Michael Reckewell nicht nur im rechten Rückraum, sondern auch im Deckungszentrum umstellen. Weiterhin verletzt ist Torhüter Christoph Meyer, für ihn bleibt Julian Grobe im Kader.

bt

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