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Treffen der Spitzenteams

Fußball-Kreispokal Treffen der Spitzenteams

Heute wird das Viertelfinale im Fußball-Wettbewerb um den Volksbank-Kreispokal ausgetragen. Anpfiff ist um 18.30 Uhr.

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Schwere Aufgaben: Stürmer Kevin Genter (blauer Dress) tritt mit Vöhrum bei Leistungsklassen-Spitzenreiter Vechelde an, Markus Puschmann muss mit Falke Rosenthal nach Essinghausen.

Quelle: im

Arminia Vechelde – Arminia Vöhrum. Beide Arminia-Gegner sind Spitzenmannschaften: Die Vechelder in der Leistungsklasse, die Vöhrumer in der Kreisliga. „Wir freuen uns auf die Partie“, sagt Vecheldes Trainer Mario Falb. Die Chancen seines Teams könne er nicht abschätzen. „Ich weiß nicht, wie groß der Unterschied zwischen beiden Mannschaften ist. Nach dem Spiel werden wir schlauer sein. Die Partie ist ein guter Maßstab für unsere Kreisliga-Chancen in der nächsten Saison.“

Der Kader steht Falb heute fast komplett zur Verfügung. Lediglich Philipp Kunze (verletzt) und Felix Müller (berufsbedingt) werden fehlen.

Teutonia Groß Lafferde – TSV Dungelbeck. Am Donnerstag vor einer Woche trennten sich beide Mannschaften in Dungelbeck 3:3 – nachdem die Lafferder schon 3:0 geführt hatten. „Unmittelbar nach dem Spiel war die Enttäuschung bei den Spielern groß“, sagt Teutonia-Trainer Ulrich Kropp. „Aber einen Punkt beim Tabellenführer zu holen, das ist nicht so schlecht.“

Heute seien es andere Voraussetzungen: „Die Dungelbecker werden uns sicher nicht unterschätzen. Aber wir spielen zu Hause gegen den Liga-Tabellenführer und sind motiviert. Wir wollen den Sieg – Pflicht ist er allerdings nicht.“ Der Ausfall einiger Spieler dämpft Kropps Hoffnungen. So fehlt der Doppel-Torschütze vom vergangenen Donnerstag, Lukas Kleinert (Urlaub). Auch Ando Tigranyan und Yannick Huch sind nicht dabei.

TSV Essinghausen – Falke Rosenthal. Essinghausens Trainer Christian Gleich schaut vor dem Spiel, wer im Dorf noch laufen kann. Kükelhahn, Jung, Mansfeld, Duda und Müller fallen aus, Scharenberg voraussichtlich auch, Thieltges und Puchalowitz kommen verspätet zum Spiel. „Wir werden den Kader mit Spielern der zweiten Herren, der Altherren und der Ü40 auffüllen“, kündigt der Trainer an. Entsprechend gering sind seine Erwartungen. „Die Rosenthaler haben eine gute Truppe beisammen, die sich in der Rückserie gefangen hat.“

Einen Vorteil sieht Gleich aber bei seinem Team: „Wir werden wohl besser mit dem ‚exquisiten Platz‘ zurecht kommen, als unsere Gäste.“

Viktoria Ölsburg – Germania Blumenhagen. Eine furiose Aufholjagd legten die Ölsburger im jüngsten Duell beider Teams in der Kreisliga hin. „Ehe die Mannschaft gemerkt hatte, dass ein Spiel stattfindet, stand es schon 0:3“, erinnert sich Viktoria-Betreuer Rolf Petersohn. Am Ende erkämpfte sein Team noch ein 4:4. „Die Moral, die die Jungs gezeigt haben, stimmt mich optimistisch, dass im Pokal etwas drinliegt“, betont Petersohn. Ins Viertelfinale hatten sich die Ölsburger durch einen 10:9-Sieg im Elfmeterschießen gegen Leistungsklassist Bortfeld gezittert. Sollte es wieder zu einer Entscheidung aus elf Metern kommen, ist Petersohn nicht bange. „Ich traue unserem Keeper Christopher Ottenberg einiges zu“, sagt er.

Übung im Elfmeterschießen haben allerdings auch die Blumenhagener. Sieben Strafstöße bekamen sie in dieser Spielzeit schon zugesprochen – Rekord. Sechs saßen. „Unser großes Ziel ist es, das Finale zu erreichen. Gegen Ölsburg haben wir etwas gutzumachen“, sagt Blumenhagens Trainer Hubert Meyer. Nach einer 3:0-Führung noch 4:4 zu spielen – „Das darf uns nicht passieren. Es lief anfangs zu glatt. Nur 50 Prozent zu geben, das reicht eben nicht“, fordert Meyer Einsatz und Konzentration bis zum Abpfiff.

mp/cm

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