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Topspiel: Vechelde verspielt Führungen

Volleyball-Landesliga der Männer Topspiel: Vechelde verspielt Führungen

Die Tabellenführung ist futsch: Vecheldes Landesliga-Volleyballer haben das Spitzenspiel beim FC Wenden II nach 2:1-Satzführung noch ärgerlich mit 2:3 verloren. „Wir waren in die Sätze vier und fünf sehr gut gestartet und lagen bereits deutlich in Führung“, haderte MTV-Außenangreifer Martin Faulhaber.

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Martin Faulhaber verlor mit Vechelde 2:3.

Quelle: Isabell Massel

Kreis Peine. Vallstedts Reserve verpasste es dagegen, sich aus dem Tabellenkeller zu befreien. GW II verlor 0:3 beim Dritten Wolfenbütteler VC II.

FC Wenden II - MTV Vechelde 3:2 (16:25, 25:18, 22:25, 26:24, 15:13). Die FC-Reserve liegt den Vecheldern nicht. Nach dem 1:3 im Hinspiel verpassten sie die Revanche. Doch diese Spitzenspiel-Niederlage war richtig bitter. Denn: „Wir konnten deutliche Führungen in den Sätzen vier und fünf nicht ins Ziel retten. Eigentlich hätten wir das Spiel bereits im vierten Satz zum Ende bringen müssen, doch leider haben wir zu viele Möglichkeiten vergeben und einfache Fehler gemacht“, bedauerte MTV-Spieler Martin Faulhaber.

Dabei war sein Team so gut gestartet, erwischte den Verfolger beim 25:16 in Satz eins kalt. „Ausschlaggebend war eine rundum gelungene Vorstellung, angefangen beim Aufschlag bis hin zum Punktgewinn durch den Angriff oder den Block“, stellte Faulhaber fest. Doch dieses Niveau hielt der MTV nicht. Im zweiten Satz hätten sich reihenweise unerklärliche Fehler ins MTV-Spiel eingeschlichen. „Die Annahme wurde ungenauer und somit war ein geregelter Spielaufbau nicht mehr möglich, und die Wendener wurden zu den Punkten förmlich eingeladen“, monierte Faulhaber.

Auch dank einer Aufschlagserie von Jan Reichelt gingen die Vechelder aber wieder nach Sätzen in Führung. Doch es reichte nicht, der MTV verlor Spiel und Tabellenführung.

Wolfenbütteler VC II - GW Vallstedt II 3:0 (25:15, 25:18, 25:22). Wieder 0:3 - wie schon im Hinspiel waren die Vallstedter chancenlos. „Der Beginn des ersten Satzes wurde verschlafen. Bis jeder halbwegs konzentriert war, lagen wir schon eine Handvoll Punkte hinten“, stellte GW-Spieler Nils Dantzer fest. Danach stabilisierten die Vallstedter ihr Spiel zwar. „Jedoch konnten wir den Gegner nicht genug unter Druck setzen“, erklärte Dantzer den 0:2-Satzrückstand.

In Durchgang drei keimte noch einmal Hoffnung auf. Dafür sorgte auch Thanh Hong. „Er kam als neuer Zuspieler und konnte die Angreifer variabel einsetzen“, lobte Teamkollege Dantzer. Grundlage dafür sei die gute Annahme gewesen. „Zum ersten Mal spielte Dima Gebauer auf der Liberoposition und zeigte eine ordentliche Leistung“, hob Dantzer hervor. Vallstedt spielte nun konzentrierter und bis zur 20-Punkte-Marke lagen die Gäste knapp in Führung. Doch der Tabellendritte überholte noch: „Am Ende stellte sich Wolfenbüttel etwas cleverer an“, bilanzierte Dantzer, der angesichts von nur einem Punkt Vorsprung auf den Abstiegsrelegationsplatz betont: „Am kommenden Heimspieltag muss wieder Zählbares her, damit wir nicht noch auf die unteren Ränge abrutschen.“

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