Volltextsuche über das Angebot:

9 ° / 8 ° Regenschauer

Navigation:
Thomas Mainka setzt auf drei Stürmer

Fußball-Bezirskliga Thomas Mainka setzt auf drei Stürmer

In der Fußball-Bezirksliga erwartet der TSV Wendezelle die Viktoria aus Woltwiesche zum Derby. Obwohl die Hausherren bislang noch sieglos sind, könnte TSV-Trainer Thomas Mainka erneut mit einem Punkt leben.

Voriger Artikel
„Wir müssen uns an die Liga erst gewöhnen“
Nächster Artikel
HSG Nord beißt auf die Zähne

Der TSV Wendezelle (in den weißen Trikots von rechts Markus Bottke, Steven Allerkamp und Tevfik Arikan) wollen morgen gegen den Kreisrivalen aus Woltwiesche punkten.

Quelle: im

TSV Wendezelle - Viktoria Woltwiesche (Sonntag, 15 Uhr). Auf jeden Fall will Thomas Mainka den Elan aus der guten zweiten Hälfte des Spiels bei den Freien Turnern mit in die morgige Begegnung nehmen. Denn dort lag der TSV zur Pause (0:3) schon am Boden, doch die Motivationskünste des Wendezeller Trainers und ein glückliches Händchen bei den Wechseln brachten noch die Wende - die Partie endete 3:3.

Das dritte Remis in dieser Serie half den Platzherren aber nicht viel weiter, denn ohne Sieg belegen die Gastgeber nach sechs Spieltagen weiterhin einen Abstiegsplatz. Um das zu ändern, wird Mainka das Heimspiel mit mehr Mut zur Offensive angehen. „Ich werde mit drei Stürmern beginnen, um die Woltwiescher hinten zu beschäftigen.“

Denn dort hält er die Gäste für anfällig. Darüber hinaus zählt die Viktoria für das Wendezeller Urgestein zu den fünf besseren Teams dieser Spielklasse. Der Gegner ist zwar laut Mainka „hochklassig besetzt und verfügt über ein großes Offensivpotenzial“, aber dennoch liegt er den Gastgebern. In der Vorsaison gewann der TSV sein Heimspiel gegen die Woltwiescher glatt mit 2:0.

Zu dem damaligen Zeitpunkt traten die Gäste als klarer Favorit im Peiner Ostkreis an. Diese Rolle gebührt auch in dieser Saison den Gästen, „und nach der Historie müssten wir eigentlich mit einem Punkt leben können“, erklärt Woltwiesches Co-Trainer Daniel Schierding.

Doch damit können und wollen sich die Gäste morgen nicht zufrieden geben. Der Grund: „Wir haben in dieser Saison schon genug Punkte gegen Mannschaften verschenkt, gegen die man eigentlich gewinnen könnte“, gibt Schierding zu bedenken.

Deshalb müsse jetzt auch unbedingt ein Sieg her, fordert Daniel Schierding „Auch wenn wir uns gegen die Wendezeller regelmäßig schwer getan haben.“

ua

Voriger Artikel
Nächster Artikel