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TSV-Werwölfe wollen in 2. Liga Biss zeigen

Jazz- und Modern-Dance TSV-Werwölfe wollen in 2. Liga Biss zeigen

Wenn es nach den Zuschauern geht, ist der Klassenerhalt für die Dream Dancer (2. Jazz-Dance-Bundesliga) und die Jazz Warriors (Regionalliga Nord-Ost) ein Kinderspiel. Begeistert spendeten sie beiden Gruppen des TSV Wendezelle bei der „Generalprobe“ in der Wendeburger Sporthalle Applaus.

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Susanne Ernst ist in dieser Szene vorderster „Werwolf“. Biss zeigen wollen die Dream Dancer am Sonnabend beim Saisonauftakt in Hilden bei Düsseldorf. – Die Jazz Warriors verwandeln sich in „Statuen“ (kl. Foto).

Quelle: im

Die rund 250 Besucher waren bei der ersten öffentlichen Präsentation begeistert von den neuen Tanz-Choreografien der beiden Wettkampfgruppen, mit denen diese in die Saison starten. Beide Teams hoffen, ihre Klassen halten zu können und gut zu starten. „Der Klassenerhalt wird für beide Gruppen eine schwere Aufgabe, doch wir werden hart kämpfen und mit viel Spaß an die Wettkämpfe gehen“, kündigte Trainerin Liliana Circosta an.

Die Jazz Warriors zeigten unter dem Thema „Statuen“ eine Vielzahl von verschiedenen Sprüngen und Tanzbewegungen. Die Kostüme waren passend in Weiß und Grau gewählt, ebenso Haare und Make up. Im vergangenen Jahr war die Gruppe mit einem langsamen Lied erfolgreich und wählte daher auch diesmal ein ruhigeres Stück aus. Der Song „Turn to stone“ von Ingrid Michaelson mit vielen Klaviertönen harmoniert gut mit dem neuen Tanz.

Volle Konzentration ist ein Muss für die Tänzerinnen. Auch während der Generalprobe zeigten sie einen synchronen Auftritt. Einerseits starr wie Statuen, andererseits geschmeidig und anmutig vollführten sie Hebefiguren und Sprünge. Seit Anfang August trainiert die Gruppe für die bevorstehenden Wettkämpfe, und die harte Arbeit wurde beim öffentlichen Training mit donnerndem Applaus der Zuschauer belohnt.

Ein beeindruckendes Programm zeigten die Dream Dancer. Im wilden Werwolf-Outfit mit Kunstfell-Westen tanzten sie zum Song „Werewolf“ von Cocorosie. In dem Lied erzählt ein Mädchen von ihrem Traum, sich in einen Werwolf zu verwandeln. An der Kleidung der Dream Dancer sind deutliche Kampfspuren zu sehen – die Strumpfhosen und T-Shirts sind zerrissen. Mit Hebefiguren, akrobatischen Elementen und eleganten Sprüngen interpretieren die Wendezellerinnen die Geschichte. Neben abstrakten Bewegungen wurden Elementen aus Hip Hop und Contemporary, einer Unterart des modernen Tanzes, in das Stück integriert.

Bei der Choreographie unterstützt wurde Trainerin Circosta von Patrizia Kowalak, die schon mit Detlef D! Soost zusammengearbeitet hat. Die Gruppe tanzt zum ersten Mal in der zweiten Bundesliga und hofft, mit dem neuen Stück bei der Jury punkten zu können.

„Auf jeden Fall müssen wir im Training noch am Ausdruck arbeiten – und an der Kondition. Wir haben uns ein hammerhartes Stück ausgesucht“, sagt Circosta vor dem Saisonstart am Sonnabend in Hilden bei Düsseldorf.

Die Saison der Tanzgruppen

Dream Dancer starten Sonnabend

• Die Dream Dancer haben in der 2. Bundesliga folgende Wettkämpfe:

Am 3. März in Hilden, am 24. März in Berlin, am 5. Mai in Hamburg-Wandsbek und am 9. Juni in Schermbeck.

In der 2. Bundesliga tanzen außerdem folgende Gruppen: Twilight (Rudow Berlin), JaMoDa`s (Tanzverein 90 Berlin), Jazzy Flames (Cottbus), Madley (Dinslaken), Boston-Jazzdance Company (Düsseldorf), Topas (Steilshoop Hamburg), offbeat (Hilden), The Dancing Rebels (Schermbeck) und Trouble Spot (Wolfenbüttel).

• Die Jazz-Warriors des TSV Wendezelle haben in der Regionalliga Nord-Ost folgende Wettkämpfe:

Am 10. März in Berlin, am 18. März in Celle, am 29. April in Goslar und am 12. Mai in Hamburg.

In der Regionaliga tanzen neben den Jazz Warriors folgende Gruppen:

Restless (Ahnsbeck), en vogue (Siemensstadt Berlin), verquer (Hellersdorf Berlin), Leonas (Braunschweig), J.E.T.-Tigers (Goslar), Zirkon (Steilshoop Hamburg), Incredibles (Schöningen) und Vitesse (Westercelle).

mp

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