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TSV Wendeburg gewinnt durch ein Eigentor

Fußball: Pokal der Gemeinde Wendeburg TSV Wendeburg gewinnt durch ein Eigentor

Obwohl am Ende die Tabelle entschied, war das letzte Spiel im Wettbewerb um den Wendeburger Gemeindepokal ein "Endspiel". Der TSV Wendeburg holte sich ungeschlagen den Pott.

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Bürgermeister Gerd Albrecht (links) applaudiert den Spielern des TSV Wendeburg. Er überreichte ihnen den Gemeindepokal nach dem 1:0-Erfolg über den TSV Wendezelle II.

Quelle: im

Obwohl am Ende die Tabelle entschied, war das letzte Spiel im Wettbewerb um den Wendeburger Gemeindepokal ein „Endspiel“. Der TSV Wendeburg holte sich ungeschlagen den Pott.

SV Wacker Wense - TB Bortfeld 2:4 (1:3). Das Leistungsklassen-Team aus Bortfeld war zwar spielbestimmend, aber die klassentieferen Wenser blieben durch ihre Konter stets gefährlich. Und: „Unsere Abwehr stand recht gut“, sagte Christoph Gelis, Pressewart beim Turnier-Ausrichter Wacker Wense.

Kurz vor den Halbzeitpause baute Bortfelds Phillipp Huczala die Führung auf 3:1 aus, was TB Sicherheit brachte. Zwar erzielte Swen Meier noch den Anschlusstreffer, aber TB-Spieler Kevin Maurach stellte mit seinem sechsten Turniertreffer nicht nur den alten Abstand wieder her, sondern sicherte sich auch noch die Torjägerkrone.

Tore: 0:1 Achim Löffler (10.), 1:1 Swen Meier (32.), 1:2 Sebastian Lüders (34.), 1:3 Phillipp Huczala (44.), 2:3 Swen Meier (56.), 2:4 Kevin Maurach (84.).

TSV Wendezelle II - TSV Wendeburg 0:1 (0:1). In einer verworrenen Situation trafen die Wendezeller ins Netz (6.) - allerdings auf der falschen Seite. Eine knappe halbe Stunde später hatten sie die Riesenchance zum Ausgleich. Doch Robin Ahlers scheiterte mit einem Foulelfmeter am Wendeburger Keeper Fabian Kollmus. In der 57. Minute musste Wendeburgs Tim Hein nach Gelb/Rot vom Platz. Die Überzahl konnten die Wendezeller jedoch nicht ausnutzen. Für Wendeburg war es der vierte Sieg im vierten Spiel.

„Insgesamt war es ein gutes und spannendes Spiel mit Chancen auf beiden Seiten“, lobte Gelis. Auch mit dem Turnier insgesamt sind die Wenser zufrieden. „Am Finaltag war die Sportanlage in Bortfeld wieder gut besucht“, freute sich Gelis. Wacker Wense hatte das Turnier bei TB ausgerichtet, weil der Verein keinen eigenen Sportplatz hat.

mp

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