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Sven Kiontke: „Ich habe etwas gut zu machen“

Fußball-Landesliga Sven Kiontke: „Ich habe etwas gut zu machen“

Nach knappen Niederlagen gegen die drei Spitzenteams der Fußball-Landesliga will der SV Lengede nun am morgigen Sonntag beim TSV Landolfshausen wieder in die Erfolgsspur zurück. Keine leichte Aufgabe, denn auch TSV-Trainer Yannick Schade erwartet von seiner Mannschaft nach schwächeren Auftritten gegen Hillerse (1:1) und beim Goslarer SC 08 II (0:3) eine deutliche Leistungssteigerung.

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Nach zuletzt drei Niederlagen in Folge will der SV Lengede (links: Sascha Marchefka) morgen in Landolfshausen punkten.

Quelle: im

TSV Landolfshausen - SV Lengede (Sonntag, 15 Uhr). Die Ansprüche an die eigene Leistung sind bei Lengedes Torhüter Sven Kiontke hoch. Umso mehr wurmt ihn der Fehler, der am vergangenen Sonntag zur 3:4-Niederlage gegen den Tabellendritten BSC Acosta führte. „Das nagt an mir - und deshalb habe ich am Sonntag auch etwas gutzumachen“, betont der Lengeder Schlussmann.

Mit einer Topleistung will er der eigenen Mannschaft helfen, dass sie nach drei unglücklichen Niederlagen wieder in die Erfolgsspur zurückfindet. Doch das wird alles andere als einfach, denn Kiontke hat mit Göttinger Fußballern über den kommenden Kontrahenten gesprochen.

Erkenntnis: „Der kleine unebene Platz und der Gegner mit drei, vier sehr guten Einzelspielern machen die neue Aufgabe genauso schwer wie die Auseinandersetzungen mit den Spitzenteams“, warnt der Lengeder Mannschaftssprecher davor, zu locker in diese Auswärtsbegegnung hineinzugehen. Dazu besteht auch absolut kein Grund, denn mit Philipp Klein (Daumenverletzung) und André Schnotale (Bauchmuskelverletzung) müssen morgen voraussichtlich zwei Stammkräfte ersetzt werden.Egal: „Dann müssen halt andere Spieler deren Aufgaben übernehmen. Wir wollen nach der langen Reise auf jeden Fall nicht mit leeren Händen zurückkommen“, sagt Sven Kiontke.

Doch auch die Platzherren gehen nicht sorgenfrei in dieses Spiel. Nach den Auseinandersetzungen gegen Hillerse und Goslar bemängelte TSV-Trainer Yannick Schade die hohe Fehlerquote seiner Mannschaft. Zudem fehlte ihm auch der letzte Einsatz. Deshalb erwartet der Coach morgen auch, dass seine Akteure endlich mal wieder an die Leistungsgrenze gehen.

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