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„Steineschmeißer“ trafen am besten

Beach-Handball „Steineschmeißer“ trafen am besten

„Die Vier Fragezeichen“ setzten ein Ausrufezeichen: Die Männer-Mannschaft des TSV Schloß Ricklingen gewann das Beachhandballturnier der SG Zweidorf/Bortfeld gegen die „Modepolizei“. Hinter diesem Namen verbarg sich ein Team des Veranstalters, das nun im zweiten Jahr in Folge im Finale unterlag - diesmal mit 8:16 (1. Halbzeit) und 13:14 (2. Halbzeit).

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Ganz schön zu krabbeln hatte die zweite Mannschaft der SG Zweidorf/Bortfeld (mit Leibchen) im Spiel gegen Hildesheim. Sie gewann die Halbzeiten aber dennoch mit 16:9 und 9:8.

Quelle: rb

Bei den Frauen nannte sich das Team des Oberligsten SG Zweidorf/Bortfeld zwar „Steineschmeißer“, die Spielerinnen warfen aber nur Bälle. Das jedoch besonders gut, denn sie gewannen das Turnier. Im Finale brauchten sie dazu allerdings das Siebenmeterschmeißen, nachdem sie zwar die erste Halbzeit mit 10:7 gewonnen, die zweite aber mit 11:14 verloren hatten.

Doch auch wenn die Steineschmeißer das Siebenmeterwerfen verloren hätten, wäre der Sieg im Verein gebleiben. Hinter dem Endspielgegner „Dirk-Peter und seine wilde 18“ verbarg sich nämlich die SG Zweidorf/Bortfeld II.

Der heiße Sand bei tropischen Temperaturen konnte den rund 250 Sportlern die gute Laune nicht verderben. „Sie zelebrierten besten Beach-Handball“, freute sich SG-Leiter und Turnier-Organisator Sigurt Grobe.

Zehn Herrenteams hatten teilgenommen, die in zwei Gruppen die Viertelfinal-Teilnehmer ermittelten. Hier blieb „8 Uhr durch“ (ehemalige A-Jugend der SG) auf der Strecke, Sieger „Varel Indians“ verlor dann im Halbfinale gegen die „Modepolizei“ und anschließend auch noch das Entscheidungswerfen um Platz 3 gegen das „Team Irland“. „Die Vier Fragezeichen“ hatten im Halbfinale das „Team Irland“ besiegt.

Bei den Frauen waren 15 Mannschaften am Start. Platz 3 eroberte BW Hildesheim, das die SG Zweidorf/Bortfeld III im „kleinen Finale“ besiegte.

Im Viertelfinale hatten zuvor die „Steineschmeißer“ den „Liveticker“ ausgeschaltet, und die „Wilde 18“ gegen das Team des MTV Braunschweig gewonnen. Die SG III brauchte zum Erreichen des Halbfinales allerdings das Siebenmeterwerfen, obwohl ihr Gegner „Atemlos durch den Sand“ war.

Im Halbfinale hatte sich die erste gegen die dritte SG-Mannschaft durchgesetzt, die Zweite besiegte das Team von DJK BW Hildesheim.

mp

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