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Stederdorf erreicht Relegation, Clauen/Soßmar verpasst sie

Volleyball-Bezirksligen der Frauen Stederdorf erreicht Relegation, Clauen/Soßmar verpasst sie

Freude bei den Volleyballerinnen der VSG Stederdorf/Wipshausen: Sie haben die Aufstiegsrelegation zur Landesliga erreicht. Trauer dagegen beim TSV Clauen/Soßmar: Das Team verpasste die Relegation am letzten Bezirksliga-Spieltag.

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Vallstedt/Vechelde (hinten) wurde Dritter, für die VSG Stederdorf/Wipshausen gehen die Spiele mit der Relegation weiter.

Quelle: im (Archiv)

Bezirksliga 12

GfL Hannover IV - TSV Clauen/Soßmar 3:0 (25:13, 25:3, 25:17). Zum Saisonabschluss erwischte der TSV „einen rabenschwarzen Tag“, wie Trainer Christian Hansen feststellte. Beim Kontrahenten um den Relegationsplatz konnte er nur mit sieben Spielerinnen antreten. Die hielten im ersten Satz bis zum 10:10 mit, und schafften es, den zweiten mit nur 3 eigenen Punkten zu verlieren. „So etwas ist mir weder als Spieler noch als Trainer jemals passiert“, sagte Hansen fassungslos.

Im letzten Satz wurde es wieder besser. „Aber die Hoffnung zerplatzte, als die Heimmannschaft das Tempo anzog.“

Bezirksliga 13

TuS Bröckel - VSG Stederdorf/Wipshausen 0:3 (12:25, 6:25, 11:25). Auch ohne Mittelblockerin Tanja Gerth und Libera Frauke Wagner (beide Urlaub) holte die VSG den 11. Sieg im 14. Spiel. „Allen war anzumerken, dass mit dem sicheren Relegationsplatz und ohne den Druck, unbedingt gewinnen zu müssen, manches leichter von der Hand geht. So gelangen auch die extra trainierten Sprungaufschläge“, sagte VSG-Trainer Ulrich Herrmann. Am Sonnabend, 2. Mai, will sein Team in eigener Halle mit zwei Siegen die Landesligaqualifikation sichern.

VfB Fallersleben - VSG Vallstedt/Vechelde 0:3 (26:24, 25:21, 25:15). Der Sieg im letzten Saisonspiel brachte der VSG Vallstedt/Vechelde den dritten Platz. Der Erfolg gelang, obwohl sechs Spielerinnen ausfielen. Andererseits zeigte Absteiger Fallersleben „die wohl beste Saisonleistung“, wie VSG-Trainer Axel Burgdorf feststellte.

Im ersten Satz sei der Gewinn noch etwas glücklich gewesen. „Im zweiten waren es Einzelleistungen von Angelika Grunert und Julia Jasiewicz, und im dritten dann endlich ein gute und konsequente Mannschaftsleistung, die zum Sieg führten“, schilderte Burgdorf. „Bemerkenswert ist, dass die Mannschaft es mittlerweile regelmäßig umsetzen kann, bei engen Sätzen die Ruhe zu bewahren und die eigenen Stärken dann noch einmal abzurufen. Das war zu Saisonbeginn noch nicht so ausgeprägt.“

mp

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